Donnerstag, 28. Februar 2013

Jungen 1943: Sie jubeln für den VfB Stuttgart

Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein

Bildertanz: "Ich hätte noch zwei weitere Stunden zuhören können"...



... meinte eine Besucherin des Seniorentreffs im Bruderhaus, wo sich jeden Mittwoch Reutlinger und Reeutlingerinnen (aber auch Pfullinger, wie wir feststellen durften) zu einem geselligen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zusammenfinden. Und gesungen wird auch. Gestern präsentierten wir die Bilder der Bildertanz-Ausstellung 2012. Die Gäste waren hin und her gerissen bei der Wanderung durch Reutlingen der letzten 100 Jahre. Die Veranstaltung war übrigens kostenlos - auch das sehen wir - wie in der Vergangenheit - als eine weitere Aufgabe des Vereins zur Förderung des Bildertanzes, der jetzt gegründet werden soll. Heute nachmittag ist der Bildertanz übrigens in Pfullingen im Paul-Gerhardt-Haus. 
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Bildertanz: Kulturgüterverein Walddorfhäslach will Gründungsmitglied werden


Bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des kleinen, aber feinen Kulturgütervereins Walddorfhäslach entschieden die Mitglieder einstimmig, dass ihr Verein Gründungsmitglied des "Vereins zur Förderung des Bildertanzes" werden wolle. Dass sie mitmachen wollen, haben bereits andere Vereine ebenso signalisiert wie Privatpersonen. Vorgeschlagen wurde bei einem Treffen der Blogger am vergangenen Samstag, dass Einzelpersonen einen Jahresbeitrag von 12 Euro leisten sollten. Wer ebenfalls in den Kandidaten-Kreis der Gründungsmitglieder aufgenommen werden möchte, kann dies unter der Email bildertanz@aol.com tun.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Dienstag, 26. Februar 2013

Genau 100 Jahre alt ist dieses Bild vom Gartentor

Bildertanz-Quelle: Familie Lamparter, Altenburg

Werbung ist überall!!!


Plakatbegegnungen heute morgen in Altenburg: Ob nun die Stadt Reutlingen für die "Reutlinger Spielzeug-Börse" der Technischen Betriebsdienste wirbt, oder das Audi-Zentrum für den Rädlesmarkt, dahinter steht der Radfahrverein EILE, dann geht es um einen guten Zweck. Also in Ordnung. Ansonsten ist ein Vorgeschmack auf das, was uns 2013 und 2014 noch alles erwartet: Bundestagswahl und Kommunalwahl.
Bildertanz-Quelle: RV

Sonntag, 24. Februar 2013

Treffen der Bildertanz-Blogger: Wir (be)gründen einen Verein...


Gestern trafen sich in den Räumen des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein die "Jim Knopf und die Wilde 13" des BILDERTANZ. Thema: Gründung eines "Fördervereins Bildertanz - Ja oder Nein?" Mit sehr viel berechtigter Skepsis gingen wir, die Blogger und Freunde des Bildertanzes, an diese Gründungsfrage heran. Was Sinn und Zweck des Vereins sein wird, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen noch hier vorstellen. Auf jeden Fall setzten am Ende der dreistündigen Sitzung in der Alten Kaplanei in Lichtenstein-Oberhausen alle 14 Anwesenden (einer der Teilnehmer musste wegen Hochzeitstag vorzeitig gehen) ihren Namen unter ein Dokument der Zustimmung. Es gibt noch viel zu klären, aber grundsätzlich herrschte Einigkeit. Jeder kann Mitglied werden, nicht nur die Blogger und "Aktivisten". Und der Name des Vereins konkretisierte sich ebenfalls: Verein zur Förderung des Bildertanzes". Der Verein ist dafür da, Geld zu sammeln für gemeinnützige Projekte, die wir dann auch gemeinsam stemmen wollen. Auch da gibt es bereits erste Vorschläge.
Es tut sich also was im BILDERTANZ-Land. Denn Lichtenstein, Pfullingen und Eningen waren ebenso vertreten wie Wannweil und Walddorfhäslach oder Reutlingen mit seinen Teilorten Betzingen, Altenburg oder Rommelsbach.
Bildertanz-Fotos: Werner Vöhringer

Im Nordraum-Blatt und GEA: Aufregung um Umleitung

Nachdem der Rommelsbacher Bezirksgemeinderat Georg Leitenberger in einem Schreiben an das Regierungspräsidium Stuttgart vor allem dessen Informationspolitik im Umgang mit der bevorstehenden B312-Umleitung kritisch hinterfragt hatte, bekam er mächtig Ärger - mit seinen Kollegen im Ortschaftsrat. Georg Leitenberger, der dem Bildertanz als Blogger und Gönner eng verbunden ist, ließ diese Kritik an seiner Kritik nicht auf sich beruhen und antwortete mit einem Leserbrief. Dieser erschien gestern zeitgleich mit einem weiteren Bericht des Reutlinger Generalanzeigers, in dem nun die Reaktion des Regierungspräsidiums widergegeben wird.
Da zwar dieser Artikel im GEA online gelesen werden kann  
aber leider der Leserbrief von Georg nicht, halten wir es für unsere Pflicht, diese Entgegnung im Internet zu veröffentlichen. Seine Entgegnung als Leserbrief wird auch nicht in dem Artikel erwähnt, obwohl er offensichtlich schon seit mehr als einer Woche beim GEA vorliegt. Es wäre fair gewesen, nach
ihm in dem GEA-Bericht von gestern Gehör zu verschaffen oder zumindest auf seinen Leserbrief in derselben Ausgabe hinzuweisen. (Damit er sicherstellen konnte, dass seine Antwort gelesen wird, hat Georg seinen Leserbrief im Nordraum-Blatt veröffentlicht. Nicht als redaktioneller Beitrag, sondern als von ihm persönlich bezahlte Anzeige.)
Aber vielleicht war der GEA der Meinung, dass er zurückpaddeln musste, nachdem er sich zuvor
sehr weit aus dem Fenster gelehnt hatte? Übrigens war dieser Kommentar ganz auf der Linie von Georg - und vermutlich auch auf der Linie der Bürger.

Kommentar. Dem gestrigen Bericht zufolge ist nun die Stadt Reutlingen schuld an der mangelnden Informationspolitik und nicht das Regierungspräsidium. Wahrscheinlich werden wir in der Folge erleben, wie beide Seiten unter sich nun die Schuld hin und her schieben. Ob wir etwas davon mitbekommen, ist dabei fraglich. Wenn alle Seiten wirklich an einer Lösung interessiert wären, wenn sie wirklich verhindern wollten, dass immer größere Geschütze aufgefahren werden, dann würden sie sich selbst eine ganz einfache Frage stellen: Was haben wir falsch gemacht, dass dies passieren konnte? Wer sich diese Frage ehrlich beantwortet und nicht die Schuld zuerst beim anderen sucht, der ist einer Lösung sehr nahe, der muss auch nicht von "Vertrauensbruch" reden. Das verlangt natürlich sehr viel Souveränität. Raimund Vollmer

Nachtrag (25.2.2013): Der Leserbrief ist doch beim GEA online gestellt, wie mir mitgeteilt wurde. Ich habe ihn gestern gesucht,  aber nicht gefunden. Auf diesen Hinweis hin habe ich nochmals gesucht - und tatsächlich: Es gibt ihn!!! HIER Zudem wurde ich darauf hingewiesen, dass es unüblich sei, Querverweise zwischen Story und Leserbrief herzustellen. Naja,...

Samstag, 23. Februar 2013

Stuttgart 31: "Unsere" Straßenbahn vor Hauptbahnhof und Königsbau


Bildertanz-Quelle: Friedrich Fingerle

Hans-Martin Hebsaker schreibt uns dazu: 
Mit etwas Fantasie lassen sich bei entsprechender Vergrößerung die Wagennummern auf beiden Bildern zumindest teilweise identifizieren oder "erahnen".

Der Triebwagen auf dem oberen Bild besitzt mit großer Wahrscheinlichkeit die Nummer 441. Damit gehört er zum Typ 19.2, der durch die Stuttgarter Straßenbahn ab 1928 von der Maschinenfabrik Esslingen beschafft wurde. Der Wagen 441 wurde 1960 ausgemustert.

Der Triebwagen auf dem unteren Bild trägt vermutlich die Nummer 45x, wobei die letzte Ziffer nur vage als 2, 7 oder 9 interpretiert werden könnte. Damit ist dieser Triebwagen dem Typ 19.5 zuzuordnen, dessen Fahrzeuge ab 1928 mit den Nummern 451-475 gekennzeichnet wurden. Die Fahrzeuge dieses Typs gingen in der Mehrzahl 1944 durch Kriegseinwirkung verloren.

Die technisch baugleichen Typen (Unterscheidung nur in der Sitzanordnung) stimmen in ihrer Gesamtlänge und im Achsstand mit den Fahrzeugen des Typs 24.2, welche ursprünglich von der Esslinger Straßenbahn stammten und in 2 Exemplaren als Triebwagen 30 und 31 zur Reutlinger Straßenbahn kamen, überein. Die Esslinger/Reutlinger Fahrzeuge waren jedoch 30 cm schmäler als die Stuttgarter Wagen.

Bei dem auf dem oberen Bild im Hintergrund sichtbaren Beiwagen (des Gegenzuges) müsste es sich um den Typ 67 handeln, der für die Stuttgarter Straßenbahn von 1914 bis 1925 beschafft wurde und dort bis 1962 im Einsatz war. 

Freitag, 22. Februar 2013

Fahrzeugtypen der Reutlinger Straßenbahn bei anderen Betrieben

Aus Anlass des vorangegangenen Beitrags möchte ich hier noch einige Fahrzeuge vergleichend gegenüberstellen, die es in dieser oder fast gleicher Form auch bei anderen Straßenbahnbetrieben gab.
Zunächst zu dem Triebwagentyp aus dem Beitrag:

Der ursprünglich für die Esslinger Städtische Straßenbahn beschaffte Typ 1 (obere Zeile von links nach rechts erstes Bild), der später von der Stuttgarter Straßenbahn als Typ 24.2 eingesetzt wurde (zweites Bild), fuhr nach der Übernahme durch die Reutlinger Straßenbahn zuerst als Personentriebwagen (3. Bild) und zuletzt als Werkstattwagen (4. Bild). Nur in Details unterschied sich hiervon beispielsweise der Typ 16.0 der Stuttgarter Straßenbahn (untere Zeile Bilder 1+2). Von diesem Typ wurden durch die Stuttgarter Straßenbahn ab 1939 8 Fahrzeuge an die Heibronner Straßenbahn abgegeben (untere Zeile Bilder 3+4).

Von dem großen Reutlinger 2-Achser gab es neben den Stahlwagen 3 unterschiedliche Typen, die in der Stuttgarter Variante alle unter dem Typ 20 geführt wurden.

In der oberen Reihe steht links der Triebwagen H55 der Reutlinger Straßenbahn, der von der Maschinenfabrik Esslingen direkt nach Reutlingen geliefert wurde. Einen äußerlich gleichen Typ setzte die Städtische Straßenbahn Feuerbach in 3 Exemplaren ein (2. Bild), die 1934 bei der Übernahme durch die Stuttgarter Straßenbahn dem Typ 20.5 zugeordnet wurden (3. Bild). Auch bei der Heilbronner Straßenbahn und der angeschlossenen, aber eigenständigen Straßenbahn Neckargartach war dieser Straßenbahntyp im Einsatz (4. Bild).

In der mittleren Reihe steht links der Reutlinger F35 (1. Bild), ein 1962 von der Stuttgarter Straßenbahn gekaufter Triebwagen des Typs 20.3 (2. Bild). Nach seiner Außerdienststellung in Reutlingen gelangte der F35 zum Stuttgarter Straßenbahnmuseum, wo er farblich in den Triebwagen 15 der Städtischen Straßenbahn Feuerbach "zurückversetzt" wurde (der er eigentlich nie war, der Original-TW15 wurde 1964 verschrottet, 3. Bild). In diese Kategorie gehört auch der bei der Esslinger Städtischen Straßenbahn eingesetzte Triebwagen des Stuttgarter Typs 20.4 (4. Bild).

Der in der unteren Reihe links abgebildete Reutlinger Triebwagen wurde 1966 ebenfalls von der Stuttgarter Straßenbahn in 2 Exemplaren gekauft (L62+63) und gehörte vorher dem Stuttgarter Typ 20.8 an (Bild 2). Bereits 1965 erhielt auch die Überlandstraßenbahn Esslingen-Nellingen-Denkendorf (END) von Stuttgart einen Triebwagen dieses Typs (Bild 3), der dort jedoch nur als Diensttriebwagen eingesetzt wurde. Die letzte Variante dieser in Stuttgart eingesetzten Bauart (Typ 20.9) war von dem Vorgängertyp leicht durch die Doppellampen zu unterscheiden (Bild 4).

Die Stahlwagen I56-58 der Reutlinger Straßenbahn (im obigen Bild links) entsprachen dem Typ 29 der Stuttgarter Straßenbahn (Mitte), wurden jedoch wieder direkt von der Maschinenfabrik Esslingen nach Reutlingen geliefert. Zu dieser Kategorie gehört auch der Stuttgarter Gelenktriebwagen DoT4 (rechtes Bild, Typ 32), der aus zwei Triebwagen des Typs 29 und einem schwebenden Mittelteil zusammengesetzt wurde.


Schließlich sei noch der GT4 erwähnt, dessen Reutlinger Variante GT4 59-61 (obere Zeile links) sich als Zweirichtungsfahrzeug von den Stuttgarter Einrichtungsfahrzeugen des Typs 31 (oben rechts) insbesondere durch die auf der linken Seite vorhandenen Türen und durch die Doppelscheinwerfer an beiden Stirnseiten unterschied. Dieser Typ fuhr auch in Freiburg (Mitte links) und Neunkirchen (Mitte rechts), wobei letztere die einzigen Triebwagen dieser Art in Normalspur (1435 mm) waren (alle anderen Betriebe hatten Meterspur). In Stuttgart nicht mehr benötigte GT4 kamen zunächst nach Ulm (links unten) und Augsburg (rechts unten), später auch nach Halle, Halberstadt und Nordhausen. Die letzte Station vieler GT4 waren schließlich die Städte Arad und Iasi in Rumänien. Ein aus 2 Vorderteilen zusammengsetzter GT4 gelangte sogar in die japanische Stadt Kochi.

Bildertanz-Quelle:  Hans-Martin Hebsaker, München

Stuttgart 31: Großer Bahnhof für eine Straßenbahn

Meine Straßenbahn-Freunde werden mich sicherlich sofort korrigieren, wenn ich hier und jetzt behaupte, dass dieser Zugwagen unserer Reutlinger Straßenbahn "verdammt" ähnlich sieht. Aber ich meine im Buch des Bildertanz-Freundes Wolf-Rüdiger Gassmann gelesen zu haben, dass unsere und die Stuttgarter Straßenbahn aus demselben Stall kommen. Aber wir werden bestimmt sehr bald eine Resonanz bekommen, die bestätigt und bestreitet, was ich hier in meiner grenzenlosen Unkenntnis behaupte. Einen schönen Freitag wünscht Euch Euer Raimund.
Bildertanz-Quelle: Friedrich Fingerle, zwischen 1925 und 1950 Lehrer in Altenburg

Mittwoch, 20. Februar 2013

1911: Unter den Linden und über Reutlingen

Bildertanz-Quelle: Sammlung Fritz Haux

Bildertanz-Projekt: Auch darüber werden wir reden...

... wenn sich am Samstag die Blogger des Bildertanz-Landes treffen werden, um sich über die Zukunft unserer Blogs, unseres Engagement und unserer Projekte zu beraten. Geplant ist unter anderem der Film "Wir sind 2013 - Eine Reise durch das Bildertanzland". Wir werden berichten.
 
Filmaufnahmen 2007: Mit dem Projekt "B312" begann vor sechs Jahren unsere Reise durch das Bildertanzland. Damals begleiteten wir 17 Maschinen vom Typ Harley-Davidson des Chapter Rulaman auf ihrer Fahrt entlang der alten B312.
Bildertanz-Quelle: Rulaman

Dienstag, 19. Februar 2013

Endstation Sehnsucht: Als es noch Scala, Parkhotel und Straßenbahn gab...

... am Listplatz und an der Karlstraße. Das Hochhaus steht bereits: Demnach ist das Foto nach 1958 entstanden.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Volksbank Reutlingen

Sonntag, 17. Februar 2013

Unsere Achalm 2013

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Facebook war Hacker-Attacke ausgesetzt...


... aber ohne Erfolg für die Angreifer. Benutzer-Daten seien nicht gestohlen worden. Glück gehabt, hat damit auch unser Charley Bildertanz, der es nicht lassen konnte, wie eine Milliarde anderer Menschen auf Facebook "befreundet" zu sein.Übrigens: Werner Früh ist auch bei Facebook.

Wilhelmstraße: Migros - auch schon Geschichte

Bildertanz-Quelle: Manfred Leippert(2010)

Wilhelma in den 30er Jahren: "Enne Besuch im Zoo"...

... lohnt sich immer, vor allem aber im (langsam fälligen) Frühling. Dann erwacht die Natur, und jeder Besuch - vor allem der Tiere - wird zum Erlebnis. Die Postkarte stammt aus den 30er Jahren.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Stefanie Brandmaier

Samstag, 16. Februar 2013

"Reichskanzlei Reutlingen"...

... nennt der Foto-Monteur dieses Bildes unsere Stadthalle, die - so in seiner Email - "heute nacht fertiggebaut" wurde. Wahrscheinlich war es doch am Aschermittwoch. 
Wir fanden es heute morgen in unserer Bildertanz-Post. Kommentare erwünscht!!!
Bildertanz-Quelle: Calathus 


File:Erlangen Amtsgericht 002.JPG 
Nachtrag zu den Kommentaren: Reichsadler auf dem Gebäude des Amtsgerichts in Erlangen (gefunden bei Wikipedia; Datum des Bildes 2011. Im Ehrenkranz war das Hakenkreuz  zu sehen, das nach dem Krieg herausgemeißelt wurde. Der Adler aber - ein Symbold in der Tradition des Römischen Reiches - blieb erhalten.

Tankstelle an der B 312: Bedienung inklusive

In Unterhausen der 60er Jahre: Die Esso-Tankstelle gibt es immer noch. Aus den Beständen des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein.
Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein

Freitag, 15. Februar 2013

30er Jahre: Burg Hohenzollern - Aus der Luft gegriffen

Damals waren Luftaufnahmen noch eine Sensation. Heute ist es der Blick aus dem Weltall auf uns, der uns fasziniert. Hochauflösende Videokameras begleiten uns aus dem Weltall, berichtet heute die Frankfurter Allgemeine Zeitung - und prompt, typisch deutsch, ist es vor allem der Datenschutz, der dabei Thema Nummer 1 ist. D

Donnerstag, 14. Februar 2013

30er Jahre: Reutlingen vom Flugzeug aus

Clicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern. Man sieht noch deutlich das alte Rathaus mit dem Rathaus- und Marktplatz davor. 
Bildertanz-Quelle: Sammlung Stefanie Brandmaier

Montag, 11. Februar 2013

Papst tritt zurück: Am 28. Februar wird er sein Amt niederlegen...

Begründung: "Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben", Am 28. Februar wird er sein Amt niederlegen. Bis Ostern - so sein Wunsch - wird die Kirche einen neuen Papst haben.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

KEINE HALLE FÜR ALLE

 oder: Wer hat so viel Pinke Pinke ...

Dann feiern wir eben zuhause!


Bildertanz-Fotos: Jürgen Reich (1979)

Tulpenmontag am Friedrich-List-Platz

... aber Stiefmütterchen dürfen es auch sein: Wenn nur endlich wieder Frühling/Sommer wär.
Bildertanz-Quelle: Herbert Scheurer

Freitag, 8. Februar 2013

An die BILDERTANZ-Blogger!!!

Bitte schaltet Euch ein auf dem CLICKPUNKT (Nur für Bildertanz-Blogger).
Es gibt wichtige Nachrichten.

1949: Die Zeit bleibt stehen...

... auf diesem Foto, das uns Richard Wagner aus Eningen zur Verfügung stellte. Aber bei dem Wetter, das gerade über Reutlingen herzieht, würde sich mancher freuen, wenn die Zeit weitergeht und erst im Sommer wieder haltmacht. (Obwohl: Sonnenschein haben wir jetzt auch) Im Hintergrund sehen wir das alte Postgebäude und den "Fischbach". Wir befinden uns eingangs der Wilhelmstraße.
Bildertanz-Quelle: Richard Wagner

Donnerstag, 7. Februar 2013

Auf dem Marktplatz 1907: Ohne Bank und Zinser


Bildertanz-Quelle: Sammlung Fritz Haux

Über Altenburg: Luftbild mit Wassertank

Nach der Hochwasserkatastrophe von 2002 entstanden mehrere Wasserrückhaltebecken im Umland von Altenburg am Neckar. Eines dieser Becken, die heute überdeckt sind und deren Oberfläche als Festplatz dienen, sieht man hier nich im Bauzustand. Es ist der Rundlingnneben den Tennisplätzen.
Bildertanz-Quelle: Heinz Wezel