Montag, 11. Oktober 2010

Guten Morgen, Bildertanzland!


Es ist Montag - und wir müssen wieder über so manche Brücke gehen...
Bildertanz-Quelle: Rainer Hipp

Sonntag, 10. Oktober 2010

Mancher Haushalt besitzt noch dieses Taschentuch...


... und würde es für kein Geld der Welt hergeben. Mit diesem Tüchlein winkten entlang der Strecke Reutlingen- Rommelsbach-Oferdingen-Altenburg 1928 die Bürger der Zukunft auf Rädern entgegen. 1970 war diese Zukunft zu Ende, und die Orte Altenburg, Oferdingen und Rommelsbach sahen sich bald danach eingemeindet. Nach Reutlingen.

Diesen Blick auf das Tübinger Tor wird es bald nicht mehr geben...


... meint unser Meisterfotograf Rainer Hipp aus Lichtenstein...
Bildertanz-Quelle: Rainer Hipp

»DIE SCHÖNSTE JAHRESZEIT«...


... titelt heute die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und zeigt auf Seite voller Breitseite Weintrauben. Reiche Ernte gab es im BILDERTANZLAND auch in den fünfziger Jahren - wie hier auf diesem Dia der Reutlingerin Ruth Haussmann.
Bildertanz-Quelle: Ruth Haussmann

Über allen Dächern herrscht Sonne...


... wie in den fünfziger Jahren. Sonntag in Reutlingen.
Bildertanz-Quelle: Familie Hespeler (Wannweil)

Guten Appetit, Bildertanzland!


Bildertanz-Quelle: Christa Pauler

Samstag, 9. Oktober 2010

Charleys Zitatenschatz

Bilder gesucht: Orschel-Hagen...


Nächstes Jahr wird Orschel-Hagen 50 Jahre alt. Wir vom Bildertanz überlegen nun, ob wir das nicht zum Anlass nehmen sollten, ein elektronisches Tagebuch über die Gartenstadt einzurichten. Dazu brauchen wir allerdings Fotos. Wer kann uns helfen...
Email an Bildertanz@aol.com
Bildertanz-Quelle: Familie Schumann

Freitag, 8. Oktober 2010

Früher fuhr Richard Wagner mit der Straßenbahn nach Altenburg...


... aber morgen lässt er sich von Eningen (ehedem Linie 1) über Reutlingen nach Altenburg (ehedem Linie 3) chauffieren. Denn der achtzigjährige Ex-Reutlinger fährt selbst nicht mehr Auto - und eine Straßenbahn nach Altenburg gibt es seit 40 Jahren nicht mehr. Richard Wagner kommt zu einem Auftritt nach ALTENBURG BAY REUTHLINGEN. Dort feiert der Altenburger Geschichts- und Heimatverein seinen ersten BILDERTANZ gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde. 2004 hatte es in Altenburg den weltweit ersten BILDERTANZ-Abend gegeben. Aus dieser Initiative entstand die kleine, aber feine BILDERTANZ-Gemeinde mitsamt den Blogs, über deren Inhalte sich jeden Tag viele Menschen freuen. Die Blogger planen übrigens ein Treffen unter sich am 6. November 2010 im Honauer Bahnhof. Auch dahin hätte unser Richard Wagner mit einem Schienenfahrzeug kommen können. Aber die berühmte Zahnradbahn gibt es schon lange nicht mehr.
Wenn die Züge noch fahren, dann beim BILDERTANZ. Auf der Leinwand. Dank Leuten wie Richard Wagner, Andreas Frey, Leopold Müller, Eberhard Hohloch, Alfred Betz, die diese Schienenfahrzeuge gefilmt haben.
Bildertanz-Quelle: Eberhard Hohloch

C.F.KEIM

Dort, wo heute am Reutlinger Marktplatz die Firma Breuninger ihre Kundschaft mit Textilien bedient, war früher die renomierte Firma Keim ansässig. Der Rechnungskopf von 1897 versetzt uns in eine Zeit, als noch Kutschen über den Marktplatz fuhren und noch nicht einmal die Straßenbahn die Pferde scheu machte.
Bildertanz-Quelle: pw/Archiv pw

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Straßenbahn: Die Linie 4 nach Orschel-Hagen...


... war die letzte Strecke, die eingerichtet wurde. Nächstes Jahr - so erinnert uns heute der GEA - wird Orschel-Hagen 50 Jahre alt, aber einen eigenen Bezirksgemeinderat hat diese Gartenstadt bis heute nicht.
Bildertanz-Quelle: Eberhard Hohloch

Vor 150 Jahren

»Mit dem Neuen Jahr 1860 wurde das Thurmblasen um die Mittagsstunde wieder angeordnet, auch das Zollgewicht im Lande eingeführt - Die Fleischtaxe wurde mit Erlaubnis der Königl. Regierung aufgehoben und der Fleischpreis freigegeben. Die Folge davon war, dass man schöneres und wohlfeileres Fleisch bekam, weil die kleineren Metzger bei dieser Gelegenheit eine größere Kundschaft zu bekommen suchten.«
Carl Bames in den "Chronica von Reutlingen" (1803-1974)

Rathaus Reutlingen und Wochenmarkt

Aus einer Werbebroschüre von 1970 entnehmen wir diese Ansicht. In den 40 Jahren hat sich eigentlich nicht viel verändert. Oder? Die Mode vielleicht - und die Kinderwägen sicher.
Bildertanz-Quelle: pw/Archiv pw

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Straßenbahn: Im Depot Oferdingen


Bildertanz-Quelle: Eberhard Hohloch

Reutlinger Geschichte schrieb auch...



Gustav Werner, geb. 12 März 1809 in Zwiefalten. An seinem Geburtstag dieses Jahr wurde in BILDERTANZ berichtet. Aus der Gustav Werner Stiftung ging die Bruderhaus Diakonie hervor.
Wie bekannt, schrieb Gustav Werner Reutlinger Geschichte - sein Krankenhäusle bleibt neben der neuen Stadthalle erhalten. Diese Gebäude "Altenhilfe-Behindertenhilfe-Sozialpsychatrie-Werkstatt" stehen alle in der Gustav Werner Straße. Die Frau des Fotografen hat hier als Krankenschwester im Nachtdienst gearbeitet.




Treffpunkt der Älteren. IN MEMORIAM-Verbrechen und Unrecht an wehrlosen Menschen



Altenhilfe-Altenpflege Bruderhaus Diakonie. Mahnmal und Gebäude Gustav Werner Stiftung oder Bruderhaus Diakonie

BILDERTANZ FOTO DOKU 5/2010 WERNER RATHAI

Aus dem Bildertanz 2006 - Der Marktplatz (Teil 2)




Platzkonzert bei der Landesgartenschau 1984...



Das Gartenschaugelände war 14 ha groß, es wurden damals
viele Spielplätze mit Wasserlauf und Anlagen geschaffen
die heute noch genutzt werden.Dazu gehört auch der
Fußgängersteg zum ZOB.



Hier fand gerade ein Platzkonzert statt, umrahmt von vielen Zuhörern..
Die Reutlinger Landesgartenschau 1984 war ein voller Erfolg, so daß zum
10 jährigen Jubiläum 1994 nochmal richtg gefeiert wurde

BILDERTANZ FOTO DOKU 1984 : WERNER RATHAI

Sonntag, 3. Oktober 2010

Charley erzählt: Zwischen Düsseldorf und Mittelstadt...


Der Düsseldorf Hauptbahnhof war übrigens nie ein Kopfbahnhof
Bildertanz-Quelle: Anton Mullion

... gibt es einen gewaltigen Unterschied. Auf den machte einst, der Sage nach, der damalige Vorsitzende des hiesigen Schützenvereins aufmerksam. Die Mittelstädter waren nach Düssldorf gekommen, um dort einen befreundeten Schützenverein zu besuchen. Nun wollte der Vorsitzende des rheinischen Vereins von dem Vorsitzenden des neckarischen Vereins wissen, wie groß denn Mittelstadt sei. Darauf antwortete ihm der Schwabe unter Aufbietung seines gesamten Hochdeutschs: "Mittelstadt ist so wenig eine Stadt, wie Düsseldorf ein Dorf ist."