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Donnerstag, 21. Juni 2012

Blick vom Georgenberg ins Echaztal

Vom Gipfel des Georgenbergs aus hat man bei schönem Wetter einen herrlichen Blick in das von den Anhöhen des Albtraufs umrahmte Echaztal. Auf dem Bild aus den 1970er Jahren liegt einem Pfullingen "zu Füßen". Im Hintergrund kann man Unterhausen erkennen.

Buldertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München

Sonntag, 25. März 2012

Blick auf Reutlingens Hausberge



Eine sehr schöne Tages-Wandertour führte vom Haus meiner Eltern im Katzensteg über den Bergrücken des Vochezenholzes zur Breitenbachquelle und von dort hinauf zur "Pfullinger Wiese" (Hochwiese auf dem Pfullinger Berg). Nun konnte man entlang der Albkante über den Gielsberg und den Wackerstein bis zum Schönberg wandern und den Aussichtsturm "Unterhose" besteigen. Von dort ging es dann über die Wanne hinab ins Eierbachtal und über den Georgenberg zurück nach Hause.

Vom Wackerstein aus entstanden um 1972/1973 diese Bilder, welche Pfullingen und Reutlingen, eingebettet zwischen den beiden Hausbergen Achalm und Georgenberg, zeigen. Der Blick reicht weit in das Albvorland hinein bis hinüber zum Schönbuch. Im Vordergrund lädt die Wanne zum Hinüberwandern ein.




Das weiter nach Norden ausgerichtete zweite Bild zeigt unten im Tal die Stuhlsteige, die zum Aufnahmezeitpunkt gerade ausgebaut wurde. Sie war deshalb mehrere Monate lang komplett gesperrt.


Für das untere Panoramabild habe ich die beiden oberen Bilder "zusammengefügt". Durch den leichten Schwenk zwischen den beiden oberen Aufnahmen hat sich leider die Belichtung etwas geändert, was man an der Kante zwischen den zusammengefügten Bildern leicht erkennen kann.

Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Irgendwo auf der Alb oder am Albrand ...

Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich
Aber wo? Kann jemand helfen?

Wo sind wir?

Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich
Kann uns jemand bei der Ortsbestimmung helfen? Die Aufnahme stammt aus der Vorkriegszeit des II. WK.

Donnerstag, 15. September 2011

Hengstparade 2011 im Gestüt Marbach


Bildertanz-Fotos: Jürgen Reich (ca. 1970)
Die diesjährigen Hengstparaden im Haupt- und Landesgestüt Marbach finden am 25. September und am 2. und 3. Oktober statt,
Ob es noch Karten gibt, erfahren Sie hier: EASYTICKET.
Weitere Informationen gibt es hier .

Sonntag, 9. Januar 2011

Heute startet Bothos Bahnbildertanz in Wannweil...


... und aus diesem Anlass zeigen wir heute ein besonders schönes Dia aus seiner Sammlung. Als zehnjähriger Bube hat Botho, der seit 2005 den Bildertanz begleitet, seine ersten Eisenbahnfotos gemacht. Das Dia hier wurde 1967 bei Großengstingen aufgenommen.
In unserem Blog "ENGSTINGEN" zeigen wir in dieser Woche einige Fotos von ihm und aus seiner Sammlung. Schalten Sie doch einmal rüber...
Wer übrigens Lust hat, kommt heute nach Wannweil, Beginn: 11.00 Uhr im dortigen Rathaus.
Das Bildertanz-Team präsentiert auch Filme unter anderem vom Leben auf der Alb in den fünfziger Jahren.
Bildertanz-Quelle: Botho Walldorf

Übrigens: Heute ist auch der letzte Tag einer Modellbahnausstellung im Bahnhof Honau...

Sonntag, 5. Dezember 2010

Unwetterwarnung

Hier eine Unwetterwarnung für den Kreis Reutlingen bis morgen früh:

http://www.unwetterzentrale.de/uwz/badenwuerttembergindex.html

Betrifft vor allem die Alb - aber auch Ohmenhausen, Gönningen usw.

Klicken Sie auf Ihren ungefähren Wohnort für Details.

Donnerstag, 30. September 2010

Das Bauwerk in der Landschaft...

... ist ein Artikel im Schwäbischen Heimatbuch von 1935 betitelt, in dem das heute als repräsentatives Beispiel des Bauhausstils wieder gefeierte "Haus auf der Alb" als "sperriger Eindringling in unserer Landschaft" beschrieben wird, das mit der "Häßlichkeit der platten Pappdächer (hier) deutlich in Erscheinung tritt".
Was meinen Sie?



Bildertanz-Quelle: Schwäbisches Heimatbuch 1935. Herausgegeben vom Bund für Heimatschutz in Württemberg und Hohenzollern, S, 67 ff.

Donnerstag, 23. September 2010

Aus einem Schulbuch von 1911 (Teil 1)

An die Oberrheinische Tiefebene lehnt sich nach Osten das Schwäbisch-Fränkische Stufenland. Es hat die Gestalt eines Dreiecks, dessen Eckpunkte Schwarzwald, Fichtelgebirge und Thüringerwald sind. Das Stufenland wird rings von Gebirgen eingeschlossen (nenne sie!), die nach dem Neckar und Main abfallen. Die Gebirge der Nord- und Westseite sind schon betrachtet. Die übrigen Randgebirge sind:
1. Das Fichtelgebirge hat seinen Namen von den Fichtenwaldungen, die seine Höhen (1000 m) bedecken. Es ist der Mittelpunkt der deutschen Gebirge. Vier Gebirge schließen sich an das Fichtelgebirge an; Erzgebirge, Böhmerwald, Schwäbisch.Fränkischer Jura und Frankenwald. Vier Flüsse entspringen auf ihm: Main, Saale, Eger, Naab. Für die infolge des früheren Bergbaues ziemlich dichte Bevölkerung ist der Wald, die Steinindustrie (Granit) und Weberei die Haupterwerbsquelle. Das nördlich vom Gebirge gelegene Hof ist eine lebhafte Industriestadt (36T)
2. Der deutsche Jura setzt sich aus dem Fränkischen und Schwäbischen Jura zusammen. Der Schwäbische Jura führt in seiner Mitte auch den Namen Rauhe Alb, Diese bildet eine 30-40 Kilometer breite Hochebene aus Kalkfelsen, über die jahraus jahrein rauhe Winde fegen, Das Getreide steht daher kümmerlich, die Weiden geben dem Vieh nur dürfte Nahrung. Einsame Wege verbinden die kleinen, zerstreut liegenden Dörfer, die gewöhnlich, um vor den scharfen Winden geschützt zu sein, in Vertiegungen angelegt sind. An vielen Stellen finden sich Höhlen mit schönen Tropfsteinbildungen. Der Kalk wird nämlich leicht vom Regenwasser aufgelöst, und indem es in die feinsten Felsspalten eindringt, weitet es diese immer mehr aus. Auf der Höhe gibt es keine Quellen, keine Brunnen. Das Wasser stürzt bei Regen und Tauwetter in die Spalten und Höhlen, und erst nach stundenlangem, unterirdischen Laufe bricht es im Tale als Quelle wieder hervor. So versinkt das Wasser, ohne sich nahe unter der Bodenfläche zu sammeln. Man bringt deshlab gegenwärtig das Wasser durch Pumpwerke und Röhrenleitungen aus den Tälern auf die Höhen. - Einen grellen Gegensatz zu den rauhen Höhen bilden die lieblichen Täler. Vor dem ziemlich steilen Nordwestrande liegen zwei geschichtlich bekannte Berge; der Hohenstaufen und der Hohenzollern. Von der Kaiserburg der Hohenstaufen ist kein Stein mehr übrig, dagegen auf dem Zollern erblickt man das stattliche in mittelalterlicher Schönheit neuerstandende Stammschloß der Hohenzollern.
3. An den Schwäbischen Jura lehnt sich das Schwäbische Stufenland oder das Neckarland, weil es seine mannigfaltige Gliederung dem Hauptflusse Württembergs, dem Neckar verdankt. Die Täler des Neckars und seiner Nebenflüsse Kocher und Jagst gehören zu den malerischsten Flußtälern Deutschlands. Im Grunde sieht man Kornfelder und üppige Wiesen, an den Abhängen, auf denen aich Mandeln und Aprikosen gedeihen, ergiebige Weinberge, auf den Höhen längst verfallene Burgen.
Die wichtigsten Städte am Neckar sind: Tübingen, altberühmte Universität, mit einem Denkmal des hier heborenen Dichters Uhland, Eßlingen (30T), Hauptsitz der Maschinen und Champagnerfabrikation, Cannstatt mit reichlichen Minerakquellen, Marbach, wo Schillers Geburtshaus und das Schillerarchiv zahlreiche Fremde anlocken, Heilbronn (40T), Hauptsitz der Leder- und Papierindustrie, in der Nähe des Neckars: Reutlingen, bekannt durch seine Gespinst- und Webwaren, und Ludwigsburg /23T).
Bildertanz-Quelle: Anschaulich-ausführliches Realienbuch, Bielefeld und Leipzig, 1911, Seite 47f

Donnerstag, 9. September 2010

Blech zu schmieden ...

edle Kunst,
Blech zu reden
Narrenzunft.

Bildertanz-Foto: Jürgen Reich
Gesehen an der Rückseite des Hauses von "Mecki "- der bekannt ist für seine vielen geschmiedeten (Wirtshaus-) Schilder und weitere Kunstwerke in Trochtelfingen.