Dienstag, 3. Februar 2015

Die Geschichte des Marktplatzes (6): Vor dem Abbruch

der Häuser und Baracken, die dem Neubau des Rathauses weichen mussten. Von der Marienkirche aus wird wohl dieses Bild aufgenommen worden sein.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Hermann

Kommentare:

Hans-Martin Hebsaker hat gesagt…

Ein tolles Bild zum Verweilen und Entdecken!

In der Ecke links oben sieht man das Johannes-Kepler-Gymnasium, die Jahnturnhalle und die Listhalle. Etwas weiter unten am linken Bildrand lugt das Spritzenhaus hervor. Der "Bleistift" in der Ecke rechts oben ist der "Lange Emil". Verblüffend aus heutiger Sicht ist, dass die nördlliche Häuserzeile am Marktplatz sich nicht (relativ) geradlinig bis zum Tübinger Tor fortsetzt. Des Rätsels Lösung: der Marktplatz war damals kleiner (siehe auch den nächsten Beitrag), und die Häuserkante gehört nicht zur Katharinenstraße, sondern zur Rathausstraße (als Fortsetzung des heute mit der Württembergischen Bank endenden Häuserblocks). Und "Bausünden" gab es damals auch schon (siehe in der Mitte am rechten Bildrand).

Michael Staiger hat gesagt…

Hallo,

man kann mit den Bildern vom 18.1. gut vergleichen, was sich änderte.
http://3.bp.blogspot.com/-Ywbikschn6w/VLrEwtyCuOI/AAAAAAABGPQ/o5Iqqkl3glA/s1600/BlickVonMarienkirche%2B(20).JPG

Gruß
Michael

Anonym hat gesagt…

Bei den Häusern im Vordergrund (Rebatäle) habe ich als Kind kurz vor dem Abriss gefühlte hundert Fensterscheiben eingeworfen. Das war damals ein Spaß!

Anonym hat gesagt…

Pfui Anonym vom 4.2.2015.
Ich habe mich immer gefragt, warum bei Ruinen die Fensterscheiben zersplittert sind?
Jetzt bin ich erleuchtet.
Intellektuelle Vollpfosten sind also dafür verantwortlich.