Samstag, 21. Juli 2018

Nachtaufnahmen

Bildertanz-Quelle:Cornelia Kreim
Bildertanz-Quelle: Rainer Hipp

Bildertanz-Quelle: Rainer Hipp


 Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer


Jüngste und etwas ältere (Rainer Hipp) Nachtaufnahmen. Als wäre sie Teil eines Harry-Popper-Films - das Bild von Cornelia Kreim. Noch mit Langsteg die Skyline am Tübinger Tor. Aufnahmen von dieser Woche vom GWG-Gebäude und unserer Stadthalle.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Auf dem Weg zur Marke: DER TUNNEL ZUR ALB




 Von Raimund Vollmer

(Kommentar) So richtig gefreut wird sich unsere OB ganz bestimmt nicht. Nach 15 Jahren Engagement für diese Stadt ist Reutlingen im Ansehen der Bürger nichts anderes als Mittelmaß - und das auf der Basis von nahezu 10.000 ausgefüllten Fragebögen. Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin von Reutlingen, war gestern bei der Präsentation der Umfrageergebnisse zum Markenbildungsprozess eher zurückhaltend. Und auch das Begleitprogramm um Helge Thun sprühte nicht mehr mit so viel Esprit wie noch bei der Erstpräsentation am 16. Januar 2018 in der Stadthalle. Es herrschte Ernüchterung. Die Bruddler, die zu Jahresbeginn noch als eine Minderheit angesehen wurden, waren plötzlich mehrheitsfähig.
Da gingen selbst die Bielefelder, deren Umfrageergebnisse mit denen der Reutlinger verglichen wurden, empathischer mit ihrer Stadt um. Dabei gehört Bielefeld zu Westfalen, das mit rheinischer Frohnatur so wenig zu tun hat, wie Schwaben mit Baden. In Bielefeld, einer Großstadt mit 300.000 Einwohnern, hatten 2016 die Bürger rund 5.500 Fragebögen ausgefüllt. Sie hatten ihrer Stadt mehrheitlich mit einer Zustimmung von mindestens sieben von zehn Bewertungspunkten Stärken wie "facettenreiche Kultur", "Stadt der Bildung und Wissenschaft", "starke Wirtschaft" und "lebenswerte Großstadt" attestiert. Vier Big Points, aus denen man etwas machen kann, um die Außenwirkung dieser ostwestfälischen Großstadt zu stärken. Alles Dinge, alles Themen, in denen sich auch das Eigenengagement der Bürger manifestierte. 
Und nun Reutlingen. Hier musste die Schwelle von Mittelmaß in Richtung Stärke auf sechs Bewertungspunkte gesenkt werden, um wenigstens mit drei Themen oberhalb der Linie glänzen zu können. Ganz hoch oben stand dabei die "attraktive Lage", ein Punkt, den man von der Natur geschenkt bekam. "Starker Wirtschaftsstandort" und "entspannte Einkaufsstadt" sind die zwei weiteren Themen, mit denen Reutlingen in der Außendarstellung reüssieren konnte. Es gab da noch einen vierten Punkt, das "Bildungsangebot", das sogar an zweiter Stelle lag, aber außen vor blieb, weil es nach Meinung der Markenforscher zu wenig "Treiberwirkung" entfalte. Das war schon ziemlich ernüchternd. Und das tat ganz bestimmt auch weh. Unsere Oberbürgermeisterin wirkte schon ein wenig kleinlaut, als sie am Schluss der Präsentation von Helge Thun interviewt wurde. Kein Knüllerabend. Da half auch nicht mehr die Spaßebene, kein Dodokay, kein TauschRausch. 

Besonders enttäuschend war, dass das "Kulturangebot" der Stadt das zweitschlechteste Ergebnis (nach "Familie und Wohnen") bekommen hat - das waren ja die Themen, denen sich unsere Oberbürgermeisterin in den anderthalb Jahrzehnten ihrer Amtszeit besonders verpflichtet sah. Und die hohe Beteiligung, die diese Umfrage zumindest nach der Zahl der ausgefüllten Fragebögen auswies, lässt mutmaßen, dass sich eine Menge Frust aufgestaut hat.
Hatten wir vom Bildertanz, die ja bis in die Leserkommentare auf Facebook hinein eine eher kritische Einstellung zu dieser Stadt in der Vergangenheit hatten, mit unserer distanzierten Haltung zu etlichen Projekten doch recht? Ist Reutlingen  tatsächlich nicht so gut, wie das handelnde Establishment bislang meinte? Oder sind es wir, die Bürger, die die Stärken dieser Stadt einfach nicht objektiv sehen und "Reutlingen unter Wert verkaufen"?
Nach dem Krieg nannte sich diese Stadt jahrzehntelang "das Tor zur Alb", werbetechnisch kein schlechter Spruch, über dessen Selbstgefälligkeit man auch ein wenig lächeln konnte. Wer hinauf auf die Alb wollte, musste durch Reutlingen durch. Und jetzt geht der Weg durch den Tunnel des Scheibengipfels. So ist es gewollt, so ist es erwünscht und erkämpft. Von unserer Stadt bekommt man da als Durchreisender gar nichts mehr mit. Reutlingen ist verschwunden. Eine Tatsache, die uns erst noch bewusst werden muss. Weshalb soll man nach Reutlingen rein? Zum "entspannten Einkaufen", das so lange "entspannt" sein wird, solange es noch Geschäfte gibt? Und die niedrige Arbeitslosigkeit in unserer Stadt ist weniger ein Zeichen der wirtschaftlichen Stärke, sondern dem fehlenden Angebot an Arbeitsplätzen. Fragen Sie mal in Ihrer Umgebung, wer tatsächlich in Reutlingen arbeitet? Reutlingen ist als Schlafstadt ein Stück Stuttgart.
Unsere Stadt braucht einen mächtigen Schub. Die Marketiers von "brandmeyer", die den Markenbildungsprozess leiteten und präsentierten, sind damit überfordert, wie sie auch gestern sehr dezent andeuteten. Das muss Reutlingen selbst leisten. Noch haben wir die Kraft dazu. Der Stadt fehlen nur die Ideen. Hoffentlich ist diese Botschaft im Rathaus angekommen.
Da muss übrigens deutlich mehr her als nur die "Fan-Projekte",die unsere OB gestern anregte - eine Idee, die übrigens aus Bielefeld importiert wurde.


 
Bildertanz-Quelle:RV

Sonntag, 15. Juli 2018

Dammbruch an der Echaz?

 OHJEE, DA BEWEGT SICH WAS, RAIMUND!!! Heute nacht schickte uns Dimitri diese Fotos. Was ist da passiert? Wackelt die Echaz? Der Bildertanz rätselt noch herum! Wer kann helfen? Bildertanz-Quelle_ Dimitri Drofitsch


















Bildertanz-Quelle:

Mittwoch, 11. Juli 2018

Telekom-Brand 1998: Sogar die Berliner Zeitung berichtete...



... ergaben Recherchen von unserem Sonderkorrespondenten Roland Sedelmaier. Wir sind so frei und zitieren die Meldung vom 6. August 1998 ganz einfach mal frechweg.

(Wiederholung und Aktualisierung unserer Veröffentlichung vom 14. Mai 2014)
NACH BRAND BIS ZU DREI WOCHEN OHNE FESTNETZTELEFON
Telefon-Chaos setzt Wirtschaft in Reutlingen zu

REUTLINGEN, 5. August. Es hätte das Szenario für einen Horrorfilm sein können und
wurde nun zur bedrückenden Realität: Nach einem Großbrand in einer Vermittlungsstelle
der Deutschen Telekom AG müssen die 110 000 Einwohner der Stadt Reutlingen bis zu
drei Wochen auf die Segnungen der modernen Telekommunikation verzichten. Der
"Telefon-GAU" droht nun, die Wirtschaft lahmzulegen. "Wenn Sie Ihrem Geschäftspartner
nicht erklären können, warum er Sie nicht erreicht, dann kann dies bei diesem negative
Assoziationen auslösen", fürchtet etwa Professor Dieter Barth, Hauptgeschäftsführer der
Industrie- und Handelskammer. Nicht in allen Fällen ist es der Telekom nämlich
gelungen, auf den defekten Anschluss eine erklärende Ansage zu schalten.
 
Die Wirtschaft stellte um auf Handy-Betrieb - und warb dafür im GEA.

Tatsächlich ist mit dem "physischen Tod der Vermittlungsstelle, der Mutter vieler anderer Töchter", so ein Telekomsprecher, ein Ereignis eingetreten, das es so in Deutschland noch nie
gegeben habe. Wenngleich das Unternehmen versicherte, sich gegenüber Privatkunden,
"sehr kulant" zeigen zu wollen, bleibt natürlich die Frage nach Schadenersatzansprüchen.
"Damit wollen wir uns jetzt noch nicht belasten", ließ der Krisenstab um den Reutlinger
Niederlassungsleiter Werner Petershand wissen "zunächst gilt Schadensbegrenzung und
die Notversorgung für wichtige Einrichtungen". Leih-Handys für den Notfall Unterdessen
wollen die Reutlinger und weitere am selben Ortsnetz hängende Orte möglichst schnell
wieder telefonieren. Bereits in der Nacht auf Montag wurden daher leihweise Handys
ausgegeben. Bis Mittwoch waren rund 3 000 Geräte unter die Leute gebracht. Bei der
Konkurrenz vom D2-Netz und bei Eplus stehen die Kunden schon Schlange. Die Zahl der
Handys ist aber nicht beliebig vermehrbar. Wenn das D-Netz auch noch
zusammenbrechen würde, hätte das im Notstandsgebiet Reutlingen fatale Folgen. Die
Telekom hat vorsichtshalber drei neue Sendeanlagen aufgebaut und so die Kapazitäten
Mobilfunk versechsfacht. Während große Unternehmen wie die Bosch-Gruppe oder die
Großspedition Betz mittlerweile wieder telefonieren können, traf das Unglück kleine
Geschäftsleute und den Einzelhandel mit voller Wucht. Telefonische Bestellungen können
sie nicht mehr aufgeben, Kundenzahlungen mit der EC-Karte funktionieren nicht mehr.
Immerhin bekamen Lotto-Annahmestellen mobile Funkboxen zugeteilt. Auch ist es
gelungen, die Geldautomaten der Banken zu großen Teilen wieder zu aktivieren. Ganz
dumm stehen in der Urlaubszeit die Reisebüros da. Last-Minute-Trips müssen die
Beschäftigten nun über Telefonzellen organisieren. Die mittelbaren Verluste, sagt IHKChef
Barth "wird jede Firma für sich selbst beziffern müssen". Ob dafür die Telekom
geradesteht, ist fraglich: Das Unternehmen verkündete bereits, daß es sich bei dem
Kommunikations-Gau in Reutlingen um ein "unabwendbares Ereignis gehandelt habe".
Die Telekonkarte, mit der sich die Telekom 
für unsere Geduld bedankte, sehen Sie hier

Dienstag, 10. Juli 2018

Hotel gegen alle?


 
Eine unzeitgemäße Betrachtung von Raimund Vollmer
 
Sie ist zwar klein, aber deswegen will sie noch lange nicht klein beigeben: Die WIR-Fraktion im Stadtrat Reutlingens besteht darauf, dass die Verwaltung sich um die Organisation eines Bürgerentscheids zum Thema "Parkhotel" bemüht. Nun hat der Landtag bei der Bauleitplanung, die bis 2015 grundsätzlich von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden ausgenommen war, zugestimmt, dass zumindest bei der Einleitung die Bürger mitreden dürfen, aber im Fall des Hotels ist das Genehmigungsverfahren wahrscheinlich schon zu weit fortgeschritten, um noch den Bürgern zur Entscheidung vorgelegt werden zu können. Nach dem der Aufstellungsbeschluss am 17.Mai 2018 dem Rat zur Entscheidung vorgelegt und beschieden wurde, bleiben Bürgerbegehren und Bürgerentscheid außen vor. Zwar heißt es in der Beschlussvorlage: "Die Öffentlichkeitsbeteiligung wird in Form einer einmonatigen Auslegung des Vorentwurfs durchgeführt." Die Reaktion in der Bürgerschaft war - um es mal ganz vorsichtig auszudrücken - nicht gerade von Begeisterung geprägt. Dabei waren zwei Themen miteinander verquickt:

  • Erstens die Optik, die Architektur, für die Max Dudler verantwortlich ist, der Mann also, der auch das Nebengebäude, "die Stadthalle für alle", entworfen und gebaut hatte.

  • Zweitens die Höhe des Hotelturms, die mit rund 50 Metern wie das Stuttgarter Tor helfen soll, die "großstädtische Silhouette" Reutlingens zu prägen.

Gegner und Befürworter vermengen gerne in ihrer Argumentation beide Themen - so dass die Grundsatzfrage überdeckt wird. Sie lässt sich reduzieren auf eine einzige Frage: Welche Stadt wollen wir? Bis heute gibt es darauf keine klare Antwort, sondern nur sogenannte "Motherhood-Statements" wie "weltoffen und modern". Unter solchen Aussagen versteht man in dem sich gerne in Unverständlichkeit verkapselnden Marketing-Jargon Behauptungen, denen man nicht widersprechen kann, ohne sich selbst als "weltfremd" und "altmodisch" zu klassifizieren. Der Begriff "Motherhood" (Mutterschaft) wird deshalb verwandt, weil ein typisches Beispiel dafür die Aussage "Ich liebe meine Mutter" ist. Das ist eine Selbstverständlichkeit, das Gegenteil fast schon eine Ungeheuerlichkeit.
Wer also gegen das Hotel in seiner Darstellungsform und in seiner Ausprägung als Hochhaus ist, gilt - unausgesprochen - als rückwärtsgewandt, ist alles andere als weltoffen. Und wenn das nicht hilft, den anderen plump zu diskreditieren, greift man in die unterste Schublade der Argumentationskiste und behauptet, dass ja die Investoren nicht gerade Schlange standen, um ein solches Projekt zu verwirklichen. Spätestens jetzt müsste man hellhörig werden. Wenn diese Stadt, die uns am 18. Juli die Ergebnisse der Bürgerbefragung (zu der 10.000 Fragebögen ausgefüllt wurden) präsentieren will, tatsächlich so attraktiv wäre, wie das Marketing und dessen Protagonisten behaupten, dann könnte die Verwaltung doch tatsächlich die Bedingungen diktieren, unter denen ein Investor bereit wäre, sich zu engagieren. Beim ersten Entwurf hatte Großmeister Max Dudler noch seiner Stadthalle allen Respekt gezollt und einen Flachbau vorgestellt, der nicht die Höhe Stadthalle überragte. Was dann daraus wurde, als ein auswärtiger Investor auftrat, ist vor diesem Hintergrund höchst erstaunlich. Plötzlich wuchs das Hotel auf ungeahnte Höhen und bekam eine Architektur, die seit zwanzig, dreißig Jahren als modern gilt.
Unmut machte sich breit, ob er mehrheitsfähig ist, könnte nur ein Bürgerentscheid zeigen, doch den Weg dazu hat uns der Stadtrat mit dem Aufstellungsbeschluss verbaut. Ist das ein Beweis für "Weltoffenheit" und "Fortschrittlichkeit", wenn man den Bürgern keine Chance zu echter Beteiligung lässt?
James A. Buchanan, ein Wirtschaftsnobelpreisträger, hat mal zu Anfang dieses Jahrhunderts gesagt, dass er nicht mehr wisse, was "Fortschritt" eigentlich sei. Alles sei viel zu widersprüchlich. Und Meinhard Miegel, ebenfalls ein prominenter Ökonom, meinte schon 1990 nicht minder kritisch, dass wir alles zu sehr dem Wirtschaftlichkeitsgedanken unterwerfen, er nannte uns -vor allem die Menschen im Südwesten Deutschlands -die "merkantilistisch Veranlagten", die eigentlich in der Bundesrepublik und im Rest der Welt eine Minderheit darstellten. Miegel: "Ob Religion oder Wissenschaft, Kunst oder Philosophie - früher oder später steht bei ihnen alles im Dienste nur des einen: des wirtschaftlichen Erfolges."
Unterwerfen wir das Projekt "Hotel" einmal einem merkantilistischen Gedankengang! 
Wie weltoffen und fortschrittlich waren da nach dem Krieg unsere hiesigen Unternehmer, als sie eine Aktiengesellschaft gründeten, um direkt am Bahnhof ein Parkhotel zu errichten. Sie wollten ihren Geschäftsfreunden, die aus aller Welt kamen, eine ordentliche, fast schon für die damaligen Verhältnisse luxuriöse Unterkunft bieten. Und so entstand das wahre "Parkhotel", in dem Hochzeiten und Konfirmationen stattfanden, in dem Vereine ihre Feste feierten, in dem das Leben pulsierte. Die Zeit hat es dann überrollt, es entsprach nicht mehr dem Fortschritt, es wurde abgerissen. Ein neues Hotel entstand nicht. Bis heute haben sich die Geschäftsleute dieser Region nicht entschließen können, gemeinschaftlich ein neues Luxushotel zu bauen - obwohl sie ungleich wohlhabender sind als die der Nachkriegszeit. Und auch sonst fand sich in ganz Reutlingen und dessen Landkreis niemanden, der bereit war, im Namen von Weltoffenheit und Fortschritt im Zentrum der Stadt ein solches "Hotel neben der Stadthalle für alle" zu errichten. Ob ein lokaler Investor auch diese weltoffenen und modernen Konditionen bekommen hätte, wie sie nun dem auswärtigen Investor zugestanden wurden?
Nun werden die im Rat versammelten Parteien darüber nachdenken müssen, wie sie aus ihrer selbstverschuldeten Vollmündigkeit herauskommen. Wenn sie clever sind, wenn sie Courage haben, wenn sie also Tapferkeit vor dem Freund, den Bürgern, zeigen wollen, dann nutzen sie die Zeit des Wahlkampfes ums Amt des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin und um die Kommunalwahlen im kommenden Jahr und gehen in eine intensive, weltoffene und moderne Diskussion mit den Bürgern.Auf Augenhöhe und ohne parteisches Gezänke, mit einer Fröhlichkeit und Offenheit, wie sie diese Stadt verdient. 
Sie werden sich wundern, was sie da für moderne und weltoffene Ideen zu hören und zu sehen bekommen. 10.000 ausgefüllte Fragebögen, hinter denen hoffentlich auch ebenso viele Bürger standen, lassen doch darauf schließen, dass die Menschen sehr an ihrer Stadt interessiert sind - und das gilt nicht nur dem "wirtschaftlichen Erfolg". 
Jedenfalls ist dies zu erwarten in einer Stadt, die weltoffen und modern ist. Sonst läuft sie tatsächlich der Zeit hinterher...
 Friedrich List: Schau auf diese Stadt!


 

Bildertanz-Quelle: Michael Thiel

Dienstag, 3. Juli 2018