Montag, 28. Dezember 2015

Klavierstunde bei Familie Fallscheer vor mehr als 100 Jahren


Drei Töchter und eine Dynastie: Der Name der Familie Fallscheer ist eng verbunden mit Emil Adolff. Das Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg schreibt über dieses Unternehmen:
"Der 1851 in Backnang geborene Textilingenieur Emil Adolff stellte ab 1874 in Stuttgart Spinnereihülsen und Hartpapierspulen her. 1877 verlegte er den Betrieb nach Reutlingen. Nachdem die Produktion 1890 auf Pappbüchsen ausgedehnt worden war, stieg die Zahl der Beschäftigten rasch über 250 an. 1903 zog sich Emil Adolff krank aus dem Betrieb zurück, sein Neffe Emil Fallscheer übernahm die Firma. Bis zum Ersten Weltkrieg entwickelte sie sich zu einer der größten ihrer Branche in Deutschland. 1921, ein Jahr vor seinem Tod, veranlasste Emil Fallscheer die Umwandlung in eine Familien-Aktiengesellschaft. In den darauf folgendenJahren expandierte das Unternehmen durch die Übernahme verschiedener Firmen aus dem Spulen- undVerpackungssektor. 1937 erfolgte die Umwandlung in eine Kommanditgesellschaft. 1983 ging die Papier- und
Hülsenfabrik in Liquidation."

Bildertanz-Quelle:Familie Fallscheer/Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Sehr schöne Bilder. Die Tapete! Klasse...Danke.

Dietmar Kuhl hat gesagt…

Am schönsten sind die Augen.
Augen wie ein Ozean haben diese Mädchen.
Man hat angst darin zu ertrinken....

Wunderschön. Danke