Donnerstag, 15. September 2016

Nachkrieg: Als die Flüchtlinge und Vertriebenen kamen

Bildertanz-Quelle: Verwaltungsbericht 1965

Kommentare:

Anonym hat gesagt…


Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf: Die damaligen Vertriebenen trafen in ihrer neuen "Heimat" auf keine Willkómmenskultur. Im Gegenteil auf mehr oder weniger versteckte Ablehnung.

H. R.

Dietmar Kuhl hat gesagt…

Lieber H.R.,

genau so, hat mir das meine Mama erzählt.

Ich denke, dass Ihre Bemerkung sehr wohl angebracht ist!!!

Dietmar Kuhl

Anonym hat gesagt…

Kann ich bestätigen. Meine Vorfahren kamen aus Pommern.
Sie wurden nicht mit Applaus empfangen, da sie ja nur genetische Deutsche waren. Sie haben zwar eine Abfindung für ihre verlohrene Heimat und Eigentum bekommen, haben jedoch sonst nie Deutschland irgendwelche Unkosten verursacht.

Anonym hat gesagt…

Irgendwelche Unkosten verursacht haben können Sie auch nicht, denn Unkosten gibt es nicht. Höchstens Kosten :-)))

Dietmar Kuhl hat gesagt…

Wollte nur noch nebenbei erwähnt haben, dass meine Mama eine gebürtige Reutlingerin ist. Sie ist Jahrgang 1938 ihr Papa (mein Opa) hat bis September '44 bei Emil Adolff gearbeitet und wurde dann eingezogen. Sie hat es als Kind aber so empfunden wie H.R. es beschreibt als die Fremden kamen.