Donnerstag, 5. Mai 2011
Lesetipp: Die Geschichte der Zahnradbahn...
im Bildertanz-Blog des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein.
TEIL 1
TEIL 2
Vor 100 Jahren: Als Tennis noch ein Reichensport war...

... entstand diese Aufnahme der Familie Fallscheer. Es ist aus dem Bestand des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein. Wie weitere Aufnahmen aus dieser Sammlung belegt auch diese den Luxus, in dem damals Unternehmerfamilien schwelgten. So ist dieses Foto wohl auch gar nicht hierzulande, sondern im südlichen Ausland (Italien?) entstanden. Welche großen Bilderschätze der Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein besitzt, können Sie täglich in dessen Bildertanz-Blog sehen.
Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein
Mittwoch, 4. Mai 2011
Dienstag, 3. Mai 2011
Montag, 2. Mai 2011
1990: Historischer Markt in Reutlingen
Sonntag, 1. Mai 2011
Der Bürgerhaus-Keller am Marktplatz...
Samstag, 30. April 2011
Bildertanz in den Mai

Aus dem Nachlass der Familie Fallscheer stammt diese Fotoplatte (ohne Text natürlich).
Beim Besuch gestern abend im Lichtensteiner Geschichtsverein übergab dessen Vorsitzender Werner Vöhringer einen kleinen Karton voller Fotoplatten und Negative.
Beschafft hatte sie Joachim Erbe, der Zugang zu diesem Nachlass hat. Es sind - wie hier bereits in der Vergangenheit gezeigt - außerordentliche Aufnahmen. So auch dieses Foto, das erst duch Draufclicken richtig gut wird. Gestochen scharf die Gesichter. Viel Spaß. Wir werden hier - mit Erlaubnis des Geschichtsvereins - weitere Aufnahmen aus diesem Bestand veröffentlichen. Beim Betrachten dieser Bilder hat man das Gefühl, als würden die Menschen auf den Fotos wieder lebendig.
Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein
Borussia Dortmund ist Deutscher Meister...
60er Jahre: Traumschloss Lichtenstein
Freitag, 29. April 2011
Donnerstag, 28. April 2011
2011: Das Industriemagazin Reutlingens
Nein, hinter dieser Fassade verbirgt sich niemals das zum Heimatmuseum gehörende "Industriemagazin" mit Maschinen aus der Gründerzeit und der Industriellen Revolution.
Aber dieses halbverfallene Gebäude schließt sich nahtlos an den Eingang zum Industriemagazin an. Es gehört nicht gerade zur Schokoladenseite der ehemaligen Reichsstadt.
Wikipedia schreibt hierzu:
Das Reutlinger Industriemagazin, untergebracht in den alten Montagehallen der ehemaligen Firma Wandel in der Eberhardstraße, Reutlingen-Mitte, enthält Bestände zur Industriegeschichte der Stadt, insbesondere historische Maschinen und Werkstücke der Reutlinger Maschinenbau- und Textilindustrie, die die Industrialisierung der Stadt, und damit auch ihren sozialen Wandel seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts geprägt hatten. Die Ausstellung ist nur eingeschränkt zu besichtigen. Sie bildet lediglich den Grundbestand eines noch in Planung befindlichen eigenständigen Reutlinger Industrie- und Wirtschaftsmuseums.
Mehr über das Industriemagazin,
wie es die Website "Stuttgart Marketing" sieht,
erfahren Sie
HIER.
Und wenn Sie wissen wollen,
wie die Stadt Reutlingen ihr Industriemagazin würdigt,
dann clicken Sie
HIER.
Am 19. Mai wird übrigens im Industriemagazin
der älteste mechanische Webstuhl Reutlingens in Betrieb gesetzt.
»Eine Besichtigung ist möglich:
Alle 14 Tage mittwochs
zwischen 9 und 12 Uhr
nach Voranmeldung im Heimatmuseum.«
Wann aber sind "alle 14 Tage"?
Hier erfahren Sie mehr: 07121 3032867
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer
Mein heilix Blechle: Black Beauty
Königliche Hochzeit: 400 Millionen sind online dabei...
Es wird erwartet, dass in Europa viele Menschen die Hochzeit während der Arbeitszeit beiwohnen wollen - und das geht nunmal am besten am Internet. Der Netzprovider Level 3 hat weltweit allein 15.000 Server installiert, die dafür sorgen sollen, dass alle Kunden das Spektakel auch gucken können.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 27.4.2011:Internet Providers Ready Receiving Lines for Royal Wedding
Mittwoch, 27. April 2011
Die schlimmsten Sprüche der Chefs...
zusammengestellt zu haben.
HIER CLICKEN
Bildertanz-Quelle: Julia Vollmer
Dienstag, 26. April 2011
Nachtrag zum Beitrag von Martina Kurz

Bei dem im Beitrag namenlosen Fabrikgebäude handelt es sich um die Überreste der einstigen Lederfabrik Ernst Ammer. Der Name Ammer wird in der Chronik der alten Gerberstadt Reutlingen bereits 1681 bei der Zunft der Gerber erwähnt. 1899 wurde in diesem neu erworbenen Anwesen mit der fabrikmäßigen Herstellung von Leder begonnen und damit der Grundstein für diese Fabrik gelegt. In damals moderner Faßgerbung wurde Vacheleder aus deutschen und überseeischen Rohhäuten hergestellt. Dort gab es auch eine Anlage zur Herstellung von hochprozentigen Gerbbrühen aus einheimischen und exotischen Gerbstoffen nach den neuesten Grundsätzen. Bei einer Jahresverarbeitung von damals 70 000 - 80 000 Häuten fanden die Erzeugnisse Absatz für die fabrikmäßige Herstellung aller Arten von Schuhwerk, vom feinsten Luxusschuh bis zum schweren Qualitäts-Arbeiter- und Sportstiefel. Die damalige "Marke mit dem Vogel" wurde als Besohlungsmaterial von Schuhmachern besonders bevorzugt.
Bildertanz-Quelle: Rainer Hipp (Zeichnungen und Text)






















