Donnerstag, 5. Mai 2011

Lesetipp: Die Geschichte der Zahnradbahn...

... berichtet und dokumentiert von Michael Staiger und Rainer Hipp
im Bildertanz-Blog des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein.

TEIL 1
TEIL 2

Vor 100 Jahren: Als Tennis noch ein Reichensport war...


... entstand diese Aufnahme der Familie Fallscheer. Es ist aus dem Bestand des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein. Wie weitere Aufnahmen aus dieser Sammlung belegt auch diese den Luxus, in dem damals Unternehmerfamilien schwelgten. So ist dieses Foto wohl auch gar nicht hierzulande, sondern im südlichen Ausland (Italien?) entstanden. Welche großen Bilderschätze der Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein besitzt, können Sie täglich in dessen Bildertanz-Blog sehen.
Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein

Montag, 2. Mai 2011

1990: Historischer Markt in Reutlingen





Selbst schon Geschichte sind diese Fotos
vom Historischen Markt 1990 in Reutlingen.

Bildertanz-Quelle: Karl Vöhringer

Sonntag, 1. Mai 2011

Der Bürgerhaus-Keller am Marktplatz...


... diente der Firma Haux jahrzehntelang als Verkaufsraum für Teppiche.
Was wohl aus diesem Raum geworden ist?


Bildertanz-Quelle: Reutlinger Geschichtsblätter Reutlingen, 1929
(Sammlung Brigitte Gekeler)

Samstag, 30. April 2011

Bildertanz in den Mai


Aus dem Nachlass der Familie Fallscheer stammt diese Fotoplatte (ohne Text natürlich).
Beim Besuch gestern abend im Lichtensteiner Geschichtsverein übergab dessen Vorsitzender Werner Vöhringer einen kleinen Karton voller Fotoplatten und Negative.
Beschafft hatte sie Joachim Erbe, der Zugang zu diesem Nachlass hat. Es sind - wie hier bereits in der Vergangenheit gezeigt - außerordentliche Aufnahmen. So auch dieses Foto, das erst duch Draufclicken richtig gut wird. Gestochen scharf die Gesichter. Viel Spaß. Wir werden hier - mit Erlaubnis des Geschichtsvereins - weitere Aufnahmen aus diesem Bestand veröffentlichen. Beim Betrachten dieser Bilder hat man das Gefühl, als würden die Menschen auf den Fotos wieder lebendig.
Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein

Borussia Dortmund ist Deutscher Meister...

... und das freut ganz besonders Ihren Mister Bildertanz, der in Dortmund geboren wurde. Deshalb gönnt mir diesen kleinen Eintrag im Bildertanz-Tagebuch.

Im Stadion Rote Erde




Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

60er Jahre: Traumschloss Lichtenstein


Und die Frage an die Experten: Ist dieses Dia etwa seitenverkehrt?
Bildertanz-Quelle: Herbert Scheurer

Donnerstag, 28. April 2011

2011: Das Industriemagazin Reutlingens


Nein, hinter dieser Fassade verbirgt sich niemals das zum Heimatmuseum gehörende "Industriemagazin" mit Maschinen aus der Gründerzeit und der Industriellen Revolution.

Aber dieses halbverfallene Gebäude schließt sich nahtlos an den Eingang zum Industriemagazin an. Es gehört nicht gerade zur Schokoladenseite der ehemaligen Reichsstadt.

Wikipedia schreibt hierzu:
Das Reutlinger Industriemagazin, untergebracht in den alten Montagehallen der ehemaligen Firma Wandel in der Eberhardstraße, Reutlingen-Mitte, enthält Bestände zur Industriegeschichte der Stadt, insbesondere historische Maschinen und Werkstücke der Reutlinger Maschinenbau- und Textilindustrie, die die Industrialisierung der Stadt, und damit auch ihren sozialen Wandel seit etwa Mitte des 19. Jahrhunderts geprägt hatten. Die Ausstellung ist nur eingeschränkt zu besichtigen. Sie bildet lediglich den Grundbestand eines noch in Planung befindlichen eigenständigen Reutlinger Industrie- und Wirtschaftsmuseums.


Mehr über das Industriemagazin,
wie es die Website "Stuttgart Marketing" sieht,
erfahren Sie
HIER.

Und wenn Sie wissen wollen,
wie die Stadt Reutlingen ihr Industriemagazin würdigt,
dann clicken Sie
HIER.

Am 19. Mai wird übrigens im Industriemagazin
der älteste mechanische Webstuhl Reutlingens in Betrieb gesetzt.

»Eine Besichtigung ist möglich:
Alle 14 Tage mittwochs
zwischen 9 und 12 Uhr
nach Voranmeldung im Heimatmuseum.«

Wann aber sind "alle 14 Tage"?
Hier erfahren Sie mehr: 07121 3032867

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Mein heilix Blechle: Black Beauty


Der Opel Rekord - mit Kennzeichen AW (Amerikanisch Württemberg) - von Rudolf Haug aus Kusterdingen, der seit mehr als 50 Jahren in Häslach wohnt und glücklich mit seiner Lili verheiratet ist.
Bildertanz-Quelle: Rudolf und Lili Haug

Königliche Hochzeit: 400 Millionen sind online dabei...

... wenn sich am morgigen Freitag Prince William und Kate Middleton das Ja-Wort geben werden. Das Fernsehen allerdings wird mit zwei Milliarden Zuschauern den Internet-Rekord noch um ein Fünffaches übertreffen. Im Internet ist vor allem Google gefordert. Das Suchmaschinenmedium betreut die königliche Hochzeits-Homepage, die wiederum von der IT-Beratung Accenture gestaltet wurde.
Es wird erwartet, dass in Europa viele Menschen die Hochzeit während der Arbeitszeit beiwohnen wollen - und das geht nunmal am besten am Internet. Der Netzprovider Level 3 hat weltweit allein 15.000 Server installiert, die dafür sorgen sollen, dass alle Kunden das Spektakel auch gucken können.
Journalyse-Quelle: Wall Street Journal, 27.4.2011:Internet Providers Ready Receiving Lines for Royal Wedding

Dienstag, 26. April 2011

Nachtrag zum Beitrag von Martina Kurz



Bei dem im Beitrag namenlosen Fabrikgebäude handelt es sich um die Überreste der einstigen Lederfabrik Ernst Ammer. Der Name Ammer wird in der Chronik der alten Gerberstadt Reutlingen bereits 1681 bei der Zunft der Gerber erwähnt. 1899 wurde in diesem neu erworbenen Anwesen mit der fabrikmäßigen Herstellung von Leder begonnen und damit der Grundstein für diese Fabrik gelegt. In damals moderner Faßgerbung wurde Vacheleder aus deutschen und überseeischen Rohhäuten hergestellt. Dort gab es auch eine Anlage zur Herstellung von hochprozentigen Gerbbrühen aus einheimischen und exotischen Gerbstoffen nach den neuesten Grundsätzen. Bei einer Jahresverarbeitung von damals 70 000 - 80 000 Häuten fanden die Erzeugnisse Absatz für die fabrikmäßige Herstellung aller Arten von Schuhwerk, vom feinsten Luxusschuh bis zum schweren Qualitäts-Arbeiter- und Sportstiefel. Die damalige "Marke mit dem Vogel" wurde als Besohlungsmaterial von Schuhmachern besonders bevorzugt.

Bildertanz-Quelle: Rainer Hipp (Zeichnungen und Text)