Posts mit dem Label Tübinger Tor werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tübinger Tor werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 16. Januar 2019

Der Steg war der Weg

Etwa 6000 Menschen nutzten täglich den Überweg. 2012 wurde er größtenteils abgerissen - und lebt doch in unseren Zukunftsgedanken fort.
kh/Foto: kh

Mittwoch, 4. Juni 2014

Vor dem Tübinger Tor: Wer spricht denn da von freier Sicht?

So sah es Mitte der dreißiger Jahre vor dem Tübinger Tor aus. Rechts - das muss doch wohl die sogenannte Hahnsche Mühle gewesen sein, oder?
Bildertanz-Quelle: Friedrich Fingerle
Veröffentlichung vom 13. Februar 2013

Dienstag, 19. Juni 2012

Die andere Seite des Tübinger Tors ...


... zeigt dieses Bild aus den 1980er Jahren, das von der Katharinenstraße aus aufgenommen wurde.

Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München

Dienstag, 29. Mai 2012

2 mal Tübinger Tor aus ähnlicher Perspektive

 

Als das obere Foto anfangs der 1970er Jahre entstand, führte die Lederstraße noch deutlich näher am Tübinger Tor vorbei als heute. Das Bild wurde bei Nacht aufgenommen. Aufgrund der langen Belichtungszeit erscheint der Himmel etwas aufgehellt. Und in der linken unteren Ecke sieht man aus demselben Grund alle 3 Farben der neben dem Bildausschnitt befindlichen Verkehrsampel in den Nachthimmel schimmern.  

 

Beim unteren Foto, das etwa 10 Jahre jünger ist, wurde der Aufnahmestandpunkt etwas weiter vom Tübinger Tor entfernt gewählt. Auf dem Bild befindet sich nun da, wo einst die Lederstraße entlang führte, der Aufgang zum (im Bild nicht sichtbaren) Fußgängersteg.

Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München

Montag, 20. Februar 2012

Tübinger Tor um 1970



Als Oberstufen-Schüler des Johannes-Kepler-Gymnasiums hatten wir das Privileg, im neu ausgebauten Dachgeschoss unterrichtet zu werden. Von dort hatte man den im obigen Bild gezeigten Blick auf die Reutlinger Innenstadt und den Ausläufer des Scheibengipfels. Der Blick auf das Tübinger Tor war noch nicht durch den später gebauten Fußgängersteg über die B312 und die Lederstraße geprägt. Am linken Bildrand blickt man auf das Dach der Jahnturnhalle.


Der Fotostandpunkt des zweiten Bildes befindet sich beim Neubau-Komplex des JKG neben der Listhalle, der auf dem ersten Bild hinter den Bäumen zwischen Jahnturnhalle und Tübinger Tor zu erkennen ist.



Das dritte Bild entstand schließlich direkt an der Kreuzung vor dem Tübinger Tor.

Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München

Dazu schreibt unser Bildertanz-Beobachter Hermann, der uns schon viele wertvolle Tipps gegeben hat: "Dies sind sehr interessante Bilder, die jedoch -was das Gebäude der GWG anlangt - bald der Vergangengheit angehören wírd. Die GWG plant, das gesamte Viertel bis zur Erbertstr. umzugestalten. Dabei ist geplant, das letzte Zeugnis der Nazi-Architektur niederzulegen. Ich habe so meine Zweifel, obn das sinnvoll ist. Das alte E-Werk-Gebäude wurde von einem alten Kämpfer und Architekten Klonk geplant, mit dem charateristischen "Führerbalkönchen" über dem Haupteíngang. Nach dem Krieg diente es als Rathaus und somit Geburtsstätte der Demokratie der Nachkriegszeit. Ich fände es schade, wenn die Planung der GWG wie geplant umgesetzt würde."

Samstag, 29. Oktober 2011

Klotzen, nicht kleckern ...

Die neue Stadthalle - rechts der Marienkirche. 
So schön wie von der Achalm werden Sie das Tübinger Tor künftig von kaum einem anderen Standort mehr sehen

Bildertanz-Foto: Jürgen Reich

Donnerstag, 28. Juli 2011

Aus Württemberg ...


ist eine Mappe mit (nach-)kriegsbedingt "billigen" Reproduktionen von Bleistiftzeichnungen eines nicht genannten Künstlers. Herausgegeben wurde die Mappe unter der Lizenz Nr. US - 1032 der amerikanischen Besatzer.
Reutlingen wird durch das Tübinger Tor repräsentiert.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Reichlich Schnee
















gab es in den 1950er Jahren eigentlich in jedem Winter. So wie hier am Tübinger Tor und vor der gleichnamigen Gaststätte.

Bildertanzquelle Archiv Werner Früh