sähe es heute am Marktplatz möglicherweise so aus:
Als ich das Originalbild von Raimund Vollmer im Beitrag "Herbst 2014 (3): Im Herzen der Stadt" entdeckte, fingen sofort meine Finger zu "Kribbeln" an. Heraus kamen die hier gezeigten Varianten mit unterschiedlichen Straßenbahnzügen.
Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München (Originalbild: Raimund Vollmer)
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Montag, 29. September 2014
Donnerstag, 29. Mai 2014
Der Marktplatz 1906 und 1926
Das sogenannte Neue Rathaus (links) hält sich im Hintergrund des Platzes, der heute von dem neuen Neuen Rathaus dominiert wird. Das Foto, eine Bildertanz-Montage, entstand 1906.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Fritz Haux
Aus der Sammlung des Tübingers Volker Kleinfeldt ist dieses Bild, das die Haltestelle in der Wilhelmstraße am Marktplatz im Jahr 1926 zeigt. Bildertanz-Quelle: Sammlung Volker Kleinfeldt
Bildertanz-Quelle: Sammlung Fritz Haux
Aus der Sammlung des Tübingers Volker Kleinfeldt ist dieses Bild, das die Haltestelle in der Wilhelmstraße am Marktplatz im Jahr 1926 zeigt. Bildertanz-Quelle: Sammlung Volker Kleinfeldt
Freitag, 23. August 2013
Reutlinger Marktplatz 1961
Freitag, 21. Dezember 2012
Frohe Weihnachten !
... allen BildeRTanz-Mitstreitern und allen Betrachtern des BildeRTanzes !
Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München
Beim obigen Foto des Marienbrunnens aus den 1970er Jahren kann ich mich leider nicht mehr erinnern, ob es um die Weihnachtstage herum aufgenomen wurde. Jedenfalls war es Winter.
Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München
Sonntag, 16. Dezember 2012
"Stille Nacht" am Marktplatz in den 1970ern
Einzig Kaiser Maximilan schaute von seinem Podest auf dem Marktbrunnen auf den Fotografen herunter.
Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München
Mittwoch, 28. November 2012
Samstag, 9. Juni 2012
Volksbildungshaus in den 1980ern
Mitte der 1980er Jahre hatten sich die Fußgängerbereiche in der Innenstadt im Vergleich zu vor 10 Jahren ziemlich verändert. Am Marktplatz erinnerte nichts mehr an die Straßenbahn. Dafür gab es in den Fußgängerzonen die neuen runden Laternen. Bestand hatten jedoch die historischen Gebäude wie hier das Volksbildungshaus und am linken Bildrand das renovierte Bofinger-Haus oder auch der Marktbrunnen mit dem nach Süden schauenden Kaiser Maximilian. Der Marktplatz selbst ist auch an diesem Tag wie eh und je sehr belebt.
Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München
Montag, 4. Juni 2012
Maximiliansbrunnen auf dem Marktplatz
Als ich in den frühen 1970er Jahren dieses Bild aufnahm, hatte ich nur den Marktbrunnen und Kaiser Maximilian, der von hier aus zur Marienkirche blickt, "im Visier". Doch hat das Bild auch "hinter" dem Marktbrunnen Interesantes zu bieten: Links sieht man die Kreissparkasse, die wohl gerade ein neues "Ourfit" bekommt. Das Haus in der Mitte beherbergte damals das Schranz'sche Ladengeschäft. Es hat sich bis heute - zumindest im oberen Teil - kaum verändert. Das im rechten Bildteil sichtbare Bofinger-Haus war zu diesem Zeitpunkt noch nicht restauriert. Trotzdem kann man auch hier das schöne Fachwerk erkennen, das seit der wundervollen Restaurierung besonders zur Geltung kommt.
Bildertanz-Quelle: Hans-Martin Hebsaker, München
Mittwoch, 25. Januar 2012
Sonntag, 16. Januar 2011
Kurze Geschichte unseres Marktplatzes (IV)

Der Marktplatz vor der Zerstörung am Ende des Zweiten Weltkrieges.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Bert Wagner
Gab es einen unterirdischen Gang
unter dem Marktplatz?
»Von Wilhelm Maurer* stammt die bemerkenswerte Behauptung, wonach der gewaltige Weinkeller der 'Crone', der lange Zeit eine Sehenswürdigkeit der Stadt darstellte, durch einen unterirdischen Gang mit dem Spitalkeller verbunden gewesen sein soll. Der Gang müsste beim Bau des Spitals und des Marktplatzes angelegt worden sein. Jedenfalls wäre es vorstellbar. dass das Spital auf dem Markt, wie vorher vor dem Mettmanstor, anfangs von einem geistlichen Orden (Antoniter?) betrieben und auch die Schildwirtschaft für weltliche Reisen von diesem betreut wurde. Die Suche nach Gemeinsamkeiten in beiden Kellern, die bei gleichzeitiger Entstehung vorhanden sein müssten, wäre auf jeden Fall aufschlussreich gewesen.«
Reutlinger Geschichtsblätter, 1978
*W. Maurer, Tübingen: Ein Beitrag zur Geschichte der Familie Dann. Ms.
Samstag, 15. Januar 2011
Kurze Geschichte unseres Marktplatzes (III)
1892: Der König ist da - auf dem Marktplatz
»Religiöser Sinn, Geschäftstüchtigkeit und Unternehmungsgeist durchziehen die Geschichte der Stadt. Davon berichtet der Marktplatz. Von hier ist zu allen Zeiten der Rhythmus des Lebens ausgegangen, der das gesamte Gemeinwesen beeinflusst hat. In dem einstens in bester Renaissance 1562 von dem Gmünder Baumeister Hans Motz aufgeführten Rathaus, das mit einer Seite an die Hauptstraße stieß, offenbarte sich repräsentativ der Stolz des Bürgertums. In den Fensterscheiben der schmucken Ratsstube waren die bunten Wappen der 1377 vor den Toren der Stadt gefallenen Ritter verewigt, und die Außenseite zeigte den Mauerbrecher, der 1247 bei der Belagerung durch Heinrich Raspe eine Rolle gespielt haben soll. Alles ist in der Feuersglut 1726 zugrunde gegangen, und nur durch ein Wunder das gediegene Fachwerk des Spendhauses, des früheren Fruchtkastens, gerettet worden. Mit dem Rathaus und seinen Nachbarn, dem Bürger-, Kauf-, Waag-, Salz und Kornhaus, der Metzig und dem Brothaus hat der Brand das schönste Stück Alt-Reutlingens verschlungen. Jahrhunderte hatten diesen Platz geformt. Was die neuere und neueste Zeit aus dem altehrwürdigen Platz gemacht hat, ist das Werk eines künstlerischen Epigonentums, das verlernt hat, aus einem naiven Instinkt heraus Bauwerke zu erstellen, die dem inneren Lebensgefühl der Menschen wie ihren äußeren Bedürfnissen kennzeichnenden Ausdruck verleihen. Das von Rupp und Berner stammende Rathaus war ein Spiel mit geschichtlichen Motiven, das am lebendigen Geist der Zeit vorbeiging.«
Aus dem in den 50er Jahren herausgegebenen Buch "Reutlingen"
Kurze Geschichte unseres Marktplatzes (II)

Das Gebäude steht noch, aber die "Kachel'sche Apotheke' gibt es nicht mehr.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Bert Wagner
DER SÜDEN
»Ähnlich war es auch mit der südlichen Häuserzeile. Die Kachel'sche Apotheke besteht seit 1628. Es schlossen sich an: Die Herberge "zur Güldenen Crone", das Bürgerhaus, das Bürgermeister- bzw. Syndicus-Begersche-Haus (vor 1726) und schließlich die Herberge zum 'Rebstock' bzw. 'Traube'. Dem Handel verblieben die Häuser neben dem Spital mit den heutigen Nummern 10-18, wo keine Herbergen, aber mehrere Beckenwirtschaften nachweisbar sind.«
Reutlinger Geschichtsblätter, 1978
Freitag, 14. Januar 2011
Kurze Geschichte unseres Marktplatzes (I)
DER NORDEN
»Der seit dem 13. Jahrhundert nachweisbare Marktplatz bildete in der Reichsstadtzeit den Handels- und Versorgungsmittelpunkt der Stadt. Der erste Handel auf dem Marktplatz spielte sich in der 'Gret' (Kaufhaus) und im Freien ab. Aus diesem Kaufhaus ging 1434 das erste Reutlinger Rathaus am Markt hervor. Viele Häuser am Markt waren Zunfthäuser und Herbergen. So bestand die nördliche Häuserfront, die bisherigen Nummern 2-8, aus dem Metzgerzunfthaus, der Herberge zum 'Schwarzen Bären', dem Küferzunfthaus, dem 'Roten Ochsen', dem 'Schwarzen Adler' und dem Gerberzunfthaus am Beginn der Katharinenstraße, alles Wirtschaften, deren Anfänge ins Mittelalter zurückreichen.«
Reutlinger Geschichtsblätter, 1978
Montag, 10. Januar 2011
Samstag, 11. Dezember 2010
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