
Dienstag, 26. Mai 2009
Montag, 25. Mai 2009
Tübinger Tor 1907: Zwischen 1220 und 1240 erbaut...
HILFE: Welche Industrielandschaft sehen wir auf diesem Bild?

Bildertanz-Foto: Richard Wagner, Eningen
Lieber Raimund - die Industrielandschaft in bester Reutlinger Aussichtslage sah damals in Wahrheit so aus:
Vermutlich hat dir die Hitze beim Scannen einen Streich gespielt. Dein Bild ist spiegelverkehrt.
Heute sieht es dort so aus:
Wenn ich nicht irre, nennt man die Gegend den "Wagnerbuckel". Aber ein alter Reutlinger bin ich ja auch nicht ... Wo der "Wagnerbuckel" ist bedarf eigentlich keiner Worte mehr ...
Gruß
Jürgen
Bildertanz-Fotos: Jürgen Reich (25.05.2009)
Sonntag, 24. Mai 2009
Reutlingen 1892: Als das württembergische Königspaar...
GEGENDARSTELLUNG NR.29
Siesta in Altenburg
Siesta auf der Alb

Bildertanz-Foto: Ulrich Kaufmann
Übrigens: Gestern war Ihr Mister Bildertanz vormittags in Kleinengstingen, um Filme und Fotoalben zurückzugeben. Mit Ortsvorsteher Ukrich Kaufmann wurde vereinbart, zumindest schon einmal für Kleinengstingen ein elektronisches Tagebuch einzurichten - und im November einen Filmabend durchzuführen.
Übrigens: Gestern war Ihr Mister Bildertanz vormittags in Kleinengstingen, um Filme und Fotoalben zurückzugeben. Mit Ortsvorsteher Ukrich Kaufmann wurde vereinbart, zumindest schon einmal für Kleinengstingen ein elektronisches Tagebuch einzurichten - und im November einen Filmabend durchzuführen.
Samstag, 23. Mai 2009
Nebenbei: Wolfsburg ist Deutscher Meister...

... aber früher freute man sich mehr, wenn man sein Auto in Wolfsburg abholen konnte - wie Vater Dittmar aus Reutlingen mit vier seiner insgesamt sieben Kinder, unter denen zwei Zwillingspärchen waren - die Jungs auf diesem Bild. Der Besuch war inklusive Werksbesichtigung. So geschehen im September 1961. Der eine VW-Bus wurde übrigens gegen den anderen ausgetauscht.
Bildertanz-Quelle: Familie Dittmar
Unser Wochenend-Tipp:
Oberhauptthema: Horst Köhler wiedergewählt
Bundespräsident Horst Köhler ist für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt worden. Der 66 Jahre alte Amtsinhaber erreichte im ersten Wahlgang in der Bundesversammlung die absolute Mehrheit von 613 Stimmen. Berichtet die FAZ.
Freitag, 22. Mai 2009
Der Storchenturm: 1912 abgerissen
Wahl 2009: Die nächsten werden die letzten sein...
... wenn in zwei Wochen Kommunal-, Kreistags- und Europawahl ist. Zuerst werden die Damen und Herren ausgezählt, die uns in Straßburg vertreten werden. Dann wird man mit dem Auszählen der Kreistagsabgeordnete beginnen. Ganz am Schluss kommen die dran, die sich auf Gemeindeebene dem Wähler stellen. Also: Je weiter Du weg bist vom Wähler, desto schneller wirst Du bedient. Ist das im Sinne des Grundgesetzes, das im Umfeld der Feiern zu 60 Jahre Bundesrepublik so hoch gelobt wird?
Die Lichtensteiner haben jedenfalls beschlossen, erst am Montag, 8. Juni ihre Wahlparty anzusetzen. Vor Montag gäbe es sowieso keine Ergebnisse.
Die Lichtensteiner haben jedenfalls beschlossen, erst am Montag, 8. Juni ihre Wahlparty anzusetzen. Vor Montag gäbe es sowieso keine Ergebnisse.
Der letzte Schrei im Netz...
... seien Videos dieser Art, schreibt die Washington Post. Wirklich lustig ist eigentlich nur
DIE KATZE.
DIE KATZE.
Opel-Besetzung
Tübingen vor 50 Jahren...
Donnerstag, 21. Mai 2009
Endstation Vatertag...

... und das Gedicht dazu lesen Sie HIER
In der Kommentarzeile, "gestiftet" von unserem Werner Früh aus Betzingen...
Bildertanz-Foto: Familie Welsch (Wannweil)
In der Kommentarzeile, "gestiftet" von unserem Werner Früh aus Betzingen...
Bildertanz-Foto: Familie Welsch (Wannweil)
Vatertag... Und die Quetschkommode ist auch dabei...
Mittwoch, 20. Mai 2009
Dienstag, 19. Mai 2009
Achtung! Geblitzt ...
Montag, 18. Mai 2009
Leben um die Jahrhundertwende
Sonntag, 17. Mai 2009
Für die Freunde der Zahnradbahn...
BILDERTANZ in Rommelsbach: "Oh, wie wohl ist mir am Abend" sangen...

So hätten es die Rommelsbacher am liebsten - wie bei diesem 1.Mai-Scherz vor 30 Jahren
Foto: Jakob Futter
... plötzlich im Kanon die 200 Gäste in der Alten Festhalle. Und weil dies der Abend der Überraschungen war, sei auch gleich berichtet: Auf die Quiz-Frage, was hätten die Rommelsbacher gerne zurück, die Straßenbahn, Bürgermeister Auer oder die Selbständigkeit, stimmten die Anwesenden mit überwältigender Mehrheit - für die Straßenbahn. So hatte jedenfalls der Gemeinderat, der zu dieser Bildertanz-Veranstaltung eingeladen hatte, vorher fest geglaubt. Irrtum. Die Bürger, darunter viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern, stimmten spontan und ohne Zögern für die Selbständigkeit.
Aber nun der Reihe nach. Wähend in der fünf Kilometer entfernten Großstadt Reutlingen, die nur deshalb Großstadt wurde, weil sie Anfang der siebziger Jahre ein gutes halbes Dutzend Dörfer geschluckt hatte, die Heimattage gestartet wurden, genossen die Rommelsbacher noch einmal die letzten Tage ihrer Selbständigkeit. Ein 40minütiger Farbfilm über das Kreisfeuerwehrfest 1974, das zugleich das letzte Wochende vor der Eingemeindung war, entführte Zuschauer in eine Zeit, als Rommelsbach noch ein richtiges Dorf von Weltformat war. Jedenfalls waren bei diesem Fest mehr Gäste da als Rommelsbacher. Zu Tausenden standen die Menschen am Straßenrand und ließen die Feuerwehren aus dem Kreis Tübingen und Reutlingen, aus Metzingen und Erpfingen an sich vorüberziehen. Gedreht hatte den Film ein kleines Team um Hermann Beck. Ergänzt wurde der Film um Aussagen von Zeitzeugen, die den Kampf um Rommelsbach damals hautnah miterlebt hatten. Darunter auch der frühere Bürgermeister Hans Auer, der ein "erbitterter Gegner" der Gemeindereform gewesen war.
In der Pause war dann der nächste Film auf dem Programm bereits Gesprächsthema: die Straßenbahn. Alle wollten an diesem Abend Straßenbahn fahren. Und fast so lang wie die Strecke von Rommelsbach nach Reutlingen dauerte, so lang dauerte auch der Film: 14 Minuten.
Höhepunkt war natürlich die von Andreas Frey in Farbe festgehaltene letzte Fahrt der Linie 3. Endlich konnten die älteren Rommelsbacher wieder sehen, wie sich ihre Grüne durch den Ort schlängelte. Auch wenn kein Originalton zu hören war, das Quietschen der Bahn hatten die meisten von ihnen sofort im Ohr - jenes Quietschen, das sie vom Frühstückstisch aufspringen ließ. Danach lud Andreas Frey, der seinerzeit Gemeindepfleger in Rommelsbach gewesen war, zu einer Ausflugsfahrt der Gemeindeverwaltung in den Schönbuch ein - einem Ausflug, der mit einem kräftigen Kater endete.
Jetzt gab es das Quiz "Der große Preis", bei dem die linke Hälfe des Saals (die Schmalzkachele) gegen die rechte Seite (die Rommelsbächer) antrat. Zehn Fragen galt es zu beantworten. Damit auch alles korrekt zuging, bot der Gemeinderat seine beiden "Drachentöter" auf: Siegfried und Georg. Der eine im wirklichen Leben Bürgermeister nachnamens Thumm, der andere sein Stellvertreter nachnamens Leitenberger. Sie vertraten die Interessen der beiden Seiten. So kam es dann zum Eklat, als die Frage nach dem Selbständigkeit gestellt wurde. Die Rommelsbacher waren von ihrem eigenen Ergebnis überrascht. Wie gesagt, das Publikum war sehr gemischt, viele junge Leute, viele Reingeschmeckte, nicht nur Altrommelsbacher.
Naja, bevor dann Filme über 150 Jahre Mairtin-Luther-Kirche (1979 von Hermann Beck) den Pfarrer über die vielen sonntäglichen Besucher jubilieren ließ, ein Kurzfilm über einen Staffellauf der Frauen und ein Kindergartenfest (Andreas Frey) die Zuschauer köstlich amüsierte, ging es noch darum, den "Großen Preis" zu vergeben. Der Sieger aus der Quiz-Schlacht sollte nämlich zur Belohnung als erster den Kanon einstimmen "Oh, wie wohl ist mir am Abend". Und die 100 Schmalzkacheles gewannen. Die Rommelsbächer Seite war so clever gewesen, einige Fragen falsch zu beantworten, so dass sie nicht als erste anfangen mussten. Auf jeden Fall übernahm Hermann Beck das Dirigentenpult und der ganze Saal sang plötzlich diesen Kanon, dessen Text so wunderbar zu diesem Abend gepasst hatte.
Denn es herrschte von Anfang an jene ungemein heitere Stimmung, die längst ein Markenzeichen des Bildertanzes ist - und ein Beweis dafür, dass der Star des Abends das Publikum ist. Und in diesem Gefühl waren die einladenden Gemeinderäte, die ja eigentlich alle im Wahlkampf standen, aber nichts davon spüren ließen, so nah bei ihren Wählern wie noch nie.
Für Ihren Mister Bildertanz gingen jedenfalls an diesem Abend zwei Herzenswünsche in Erfüllung: erstens - es war ein reiner Familienabend, alle Generationen waren anwesend, zweitens - das gemeinsame Singen des Kanons. Letzteres wurde gefilmt. Hoffentlich sind die Aufnahmen etwas geworden. Dann werden wir sie Ihnen auch hier zeigen.
Aber nun der Reihe nach. Wähend in der fünf Kilometer entfernten Großstadt Reutlingen, die nur deshalb Großstadt wurde, weil sie Anfang der siebziger Jahre ein gutes halbes Dutzend Dörfer geschluckt hatte, die Heimattage gestartet wurden, genossen die Rommelsbacher noch einmal die letzten Tage ihrer Selbständigkeit. Ein 40minütiger Farbfilm über das Kreisfeuerwehrfest 1974, das zugleich das letzte Wochende vor der Eingemeindung war, entführte Zuschauer in eine Zeit, als Rommelsbach noch ein richtiges Dorf von Weltformat war. Jedenfalls waren bei diesem Fest mehr Gäste da als Rommelsbacher. Zu Tausenden standen die Menschen am Straßenrand und ließen die Feuerwehren aus dem Kreis Tübingen und Reutlingen, aus Metzingen und Erpfingen an sich vorüberziehen. Gedreht hatte den Film ein kleines Team um Hermann Beck. Ergänzt wurde der Film um Aussagen von Zeitzeugen, die den Kampf um Rommelsbach damals hautnah miterlebt hatten. Darunter auch der frühere Bürgermeister Hans Auer, der ein "erbitterter Gegner" der Gemeindereform gewesen war.
In der Pause war dann der nächste Film auf dem Programm bereits Gesprächsthema: die Straßenbahn. Alle wollten an diesem Abend Straßenbahn fahren. Und fast so lang wie die Strecke von Rommelsbach nach Reutlingen dauerte, so lang dauerte auch der Film: 14 Minuten.
Höhepunkt war natürlich die von Andreas Frey in Farbe festgehaltene letzte Fahrt der Linie 3. Endlich konnten die älteren Rommelsbacher wieder sehen, wie sich ihre Grüne durch den Ort schlängelte. Auch wenn kein Originalton zu hören war, das Quietschen der Bahn hatten die meisten von ihnen sofort im Ohr - jenes Quietschen, das sie vom Frühstückstisch aufspringen ließ. Danach lud Andreas Frey, der seinerzeit Gemeindepfleger in Rommelsbach gewesen war, zu einer Ausflugsfahrt der Gemeindeverwaltung in den Schönbuch ein - einem Ausflug, der mit einem kräftigen Kater endete.
Jetzt gab es das Quiz "Der große Preis", bei dem die linke Hälfe des Saals (die Schmalzkachele) gegen die rechte Seite (die Rommelsbächer) antrat. Zehn Fragen galt es zu beantworten. Damit auch alles korrekt zuging, bot der Gemeinderat seine beiden "Drachentöter" auf: Siegfried und Georg. Der eine im wirklichen Leben Bürgermeister nachnamens Thumm, der andere sein Stellvertreter nachnamens Leitenberger. Sie vertraten die Interessen der beiden Seiten. So kam es dann zum Eklat, als die Frage nach dem Selbständigkeit gestellt wurde. Die Rommelsbacher waren von ihrem eigenen Ergebnis überrascht. Wie gesagt, das Publikum war sehr gemischt, viele junge Leute, viele Reingeschmeckte, nicht nur Altrommelsbacher.
Naja, bevor dann Filme über 150 Jahre Mairtin-Luther-Kirche (1979 von Hermann Beck) den Pfarrer über die vielen sonntäglichen Besucher jubilieren ließ, ein Kurzfilm über einen Staffellauf der Frauen und ein Kindergartenfest (Andreas Frey) die Zuschauer köstlich amüsierte, ging es noch darum, den "Großen Preis" zu vergeben. Der Sieger aus der Quiz-Schlacht sollte nämlich zur Belohnung als erster den Kanon einstimmen "Oh, wie wohl ist mir am Abend". Und die 100 Schmalzkacheles gewannen. Die Rommelsbächer Seite war so clever gewesen, einige Fragen falsch zu beantworten, so dass sie nicht als erste anfangen mussten. Auf jeden Fall übernahm Hermann Beck das Dirigentenpult und der ganze Saal sang plötzlich diesen Kanon, dessen Text so wunderbar zu diesem Abend gepasst hatte.
Denn es herrschte von Anfang an jene ungemein heitere Stimmung, die längst ein Markenzeichen des Bildertanzes ist - und ein Beweis dafür, dass der Star des Abends das Publikum ist. Und in diesem Gefühl waren die einladenden Gemeinderäte, die ja eigentlich alle im Wahlkampf standen, aber nichts davon spüren ließen, so nah bei ihren Wählern wie noch nie.
Für Ihren Mister Bildertanz gingen jedenfalls an diesem Abend zwei Herzenswünsche in Erfüllung: erstens - es war ein reiner Familienabend, alle Generationen waren anwesend, zweitens - das gemeinsame Singen des Kanons. Letzteres wurde gefilmt. Hoffentlich sind die Aufnahmen etwas geworden. Dann werden wir sie Ihnen auch hier zeigen.
Samstag, 16. Mai 2009
Reutlingen 1909: Die Stadtmauer war sechs Meter hoch...
Dieses Bild vom Flughafen Echterdingen vor 50 Jahren...
Heimattage - Die haben Sie jeden Tag beim Bildertanz...
... und seit dem 17. März 2009 waren genau 3333 Menschen auf dieser Website. Aus 85 Ländern kommen unsere Leser. Gestern allein aus elf verschiedenen Nationen.
Freitag, 15. Mai 2009
NORDRAUM: Kniebisstraße war am Mittag noch nicht geräumt
Beim Versuch, durch die Kniebisstraße in Rommelsbach zu fahren, bin ich heute Mittag gescheitert. War doch noch eine Baustelle. Schade. Siehe ach: KNIEBISSTRASSE
Karlstraße: Als die Grüne noch ganz ohne Konkurrenz war...

... da entstand diese Aufnahme, die sicherlich auch schon 80 Jahre alt ist. Morgen fährt die Straßenbahn wieder durch Rommelsbach. Beim Bildertanz-Abend, zu dem der Bezirksgemeinderat in die Alte Festhalle einlädt. Heimat pur -zumindest für die Rommelsbacher bietet dieser inoffizielle Teil der Heimattage. Eine Alternative zum Reutlinger Marktplatz.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Rolf Hespeler
NORDRAUM: KNIEBISSTRASSE IST WIEDER OFFEN
Seit heute ist die Kniebisstraße, die anderthalb Jahre lang Reutlingens Nordraum von Rommelsbach trennte, wieder geöffnet. Dies erfuhr gestern Abend Ihr Bildertanz aus erster Hand vom Rommelsbacher Bezirksgemeinderate - bei der Vorstellung des Programms für den morgigen Filmabend in der Alten Festhalle. Übrigens: Deutlich zu spüren war bei den Ratsmitgliedern die Vorfreude auf diesen Abend. Plötzlich war alle "dicke Luft" des Wahlkampfes weg, als im Ratssaal die Filme, die am Samstag gezeigt werden, über die Leinwand huschten.
Und Ihren Mr. Bildertanz hielt es heute Nacht nicht länger. Er wachte in Allerherrgottsfrühe auf, um Ihnen diese Nachricht zu schreiben. Gute Fahrt.
Und Ihren Mr. Bildertanz hielt es heute Nacht nicht länger. Er wachte in Allerherrgottsfrühe auf, um Ihnen diese Nachricht zu schreiben. Gute Fahrt.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Stammt dieses Foto von den Seifenkistenrennen in Eningen?

Passen würde es ja. Von der Kleidung. Von der Menschenmenge. Vom Ort (Straßenrand)?
Wer weiß mehr darüber?
Bitte melden in der Kommentarspalte oder per email unter bildertanz@aol.com.
Bildertanz-Quelle: Familie Eberwein
Die Venus von der Alb: "Wahnsinning wichtiger Fund"...
... meint Olaf Jörris vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz, wo die 35.000 Jahre alte Figur restauriert wurde. Gefunden wurde die kopflose Skulptur im September 2008 in der Höhle "Hohle Fels" am Ufer der Aach in der Nähe von Blaubeuren. Sie ist heute Titelheldin nicht nur beim Reutlinger General Anzeiger, sondern ziert auch die Seite 1 der FAZ "Die schwäbische Venus". Menschendarstellungen aus der Zeit des sogenannten Aurignacien sind so gut wie unbekannt. Vor 40.000 Jahren tauchte der homo sapiens in Europa auf und verdrängte den Neanderthaler.
»Das Stück ist aufgeladen mit sexueller Energie.«
Nicholas Conard, Professor für Urgeschichte an der Universität Tübingen
Bildertanz-Quelle: FAZ, 14.5.2009, 14.5.2099, Ulf von Rauchhaupt: "Sexuelle Energie aus der Eiszeithöhle"
Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
"Experimentelle Archäologen haben herausgefunden, dass man etwa 25 bis 50 Arbeitsstunden benötigt, um eine solche Figur mit einer Steinklinge zu schnitzen. Was recht anstrengend für die Fingermuskulatur ist, weshalb die schwäbische Venus vermutlich ein Projekt für viele Winterabende war. Vom 18. September an ist sie in der großen Landesausstellung in Stuttgart zu bewundern."
»Das Stück ist aufgeladen mit sexueller Energie.«
Nicholas Conard, Professor für Urgeschichte an der Universität Tübingen
Bildertanz-Quelle: FAZ, 14.5.2009, 14.5.2099, Ulf von Rauchhaupt: "Sexuelle Energie aus der Eiszeithöhle"
Die Süddeutsche Zeitung schreibt:
"Experimentelle Archäologen haben herausgefunden, dass man etwa 25 bis 50 Arbeitsstunden benötigt, um eine solche Figur mit einer Steinklinge zu schnitzen. Was recht anstrengend für die Fingermuskulatur ist, weshalb die schwäbische Venus vermutlich ein Projekt für viele Winterabende war. Vom 18. September an ist sie in der großen Landesausstellung in Stuttgart zu bewundern."
Mittwoch, 13. Mai 2009
Die Strohhüte waren typisch für die fünfziger Jahre...
Dienstag, 12. Mai 2009
August 1958: Das Kinderfest in Eningen...

... zu fotografieren, das hat Reinhold Rall aus Eningen sich nicht nehmen lassen. In den fünfziger und sechziger Jahren unternahmen Schulen und Vereine und die Eltern noch gewaltige Anstrengungen, um prachtvoll Umzüge zu inszenieren. Nicht nur alle 900 Jahre wie bei den Bempflinger Verträgen 1990, sondern praktisch alle zwei bis drei Jahre.
Bildertanz-Quelle: Reinhold Rall, Eningen
Tübinger Tor vor 50 Jahren...
Montag, 11. Mai 2009
Von Altenburg nach Nürnberg, um dort eine Betzingerin zu treffen

Ihr Mister Bilertanz war heute in Nürnberg bei der DATEV, die er seit 1978 journalistisch begleitet, und wen trifft er dort in der Kantine? Ingeborg Zeljak, Steuerberaterin aus Reutlingen-Betzingen, die am Abend vorher zu einer Beiratssitzung bei der Genossenschaft mit der Bahn angereist war. Der Entschluss war klar: Die Rückfahrt unternehmen beide gemeinsam im Auto Ihres Mister Bildertanzes. Drei Stunden - trotz etlicher Staus - vergingen wie im Flug. Es wurde viel gelacht. Und natürlich war der Bildertanz ein heiß diskutiertes Thema.
Kurt Baermann, Bürgermeister a.D. aus Ohmenhausen war übrigens lange vor uns in Nürnberg und hat uns diese Aufnahme aus den fünfziger Jahren mitgebracht. Warum sollen wir hier nicht auch mal Fotos aus einer anderen ehemaligen Reichsstadt.
Bildertanz-Foto: Kurt Baermann
Kurt Baermann, Bürgermeister a.D. aus Ohmenhausen war übrigens lange vor uns in Nürnberg und hat uns diese Aufnahme aus den fünfziger Jahren mitgebracht. Warum sollen wir hier nicht auch mal Fotos aus einer anderen ehemaligen Reichsstadt.
Bildertanz-Foto: Kurt Baermann
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