Mittwoch, 13. Januar 2010

Dienstag, 12. Januar 2010

Französische Kasernen im Ringelbach

Ein Bild der Ypern Kaserne im Ringelbach aus den 1950er Jahren . Bis ca. 1993 waren dort französische Soldaten stationiert. Die Kaserne selbst hat - ungeachtet des französisch klingenden Namens - Mitte der 1930er Jahre Adolf Hitler erbauen lassen. Reutlingen wurde 1936 Garnisonsstadt. Davon zeugt noch - ein inzwischen natürlich entnazifizierter - Reichsadler an der Fassade der Ypernkaserne.



Bildertanz Fotos Archiv Werner

Die Bretter, die das Geld bedeuten...


... waren auch in den fünfziger und sechziger Jahren die eigenen Skier. Dafür gab's wie heute den Schnee umsonst. Heute nacht wird es kalt.
Bildertanz-Quelle: Marianne Trautmann

Werbung für die Schwäbische Alb....

... macht zur Zeit Sebastian Poster mit seinem eigenen Blog über die Alb. Er möchte gerne zur Bildertanz-Gemeinschaft dazustoßen. Eigentlich kein Problem. Er hat allerdings pauschale Google-Streuwerbung in seinen Blog integriert, was wir im Bildertanzland bislang nicht getan haben. Die Frage also: Solle mer en reinlasse? Hier zuerst einmal
die Verbindung zu seinem Blog.
Über Eure Kommentare würde ich mich sehr freuen, da ich hier wirklich Euren Rat brauche.
Euer Raimund Vollmer

Wer kann das Gebäude auf dem Foto identifizieren?

fragt uns heute Klaus Abele aus Reutlingen.

Im Wortlaut: "Ich habe hier eine Ansichtskarte (angehängt) aus Reutlingen. Es würde mich interessieren wo dieses Gebäude war oder ist. Vielleicht können das Deine Bildertänzer herausfinden. Am Eingang steht "Foyer de Garnison".
Na, Bildertänzer, blamiert uns nicht ...!

Ist dies die heimliche Geburtsstätte des Bildertanzes?


Immerhin wird hier getanzt - an der Nebelhöhle. Und dann gibt es da auch eine Bude mit dem Titel "Moment-Photographie". Und da die Postkarte garantiert älter ist als 100 Jahre, dürfte sie das erste historische Dokument des Bildertanzes sein. Vor allem die Lichtensteiner wird's freuen.

Heute schauen wir einmal auf die Alb...


... und erfreuen uns an dieser Genkinger Winterlandschaft.
Bildertanz-Quelle: Geschichtsverein Pfullingen

Die Alb wird besser vermarktet als Sie glauben!


Bildertanz-Foto: Jürgen Reich (gesehen bei Albgold)

Montag, 11. Januar 2010

Schneemassen im Neuen Jahr... Anfang 2010


Es gibt endlich einmal wieder richtig viel Schnee: Die Bilder wurden am Samstag, 10. Januar 2010 auf der Wilhelmstraße in Reutlingen gemacht.

Bild links: Gefrorener Brunnen und Blick auf die alte Kachel`sche Apotheke.
Bild rechts: Blick auf die untere Wilhelmstraße, rechts die Apsis der Nikolai-Kirche.

Fotos: M. Kurz

Sonntag, 10. Januar 2010

Oktober 1955: Der letzte Kriegsheimkehrer...


... in Gönningen. Sein Name: Wilhelm Vatter. Gesammelt hat dieses Foto für uns Wolfgang Ziegler. Beim Blick auf dieses Bild wird sich mancher fragen, wie es diesem Kriegsheimkehrer wohl in russischer Gefangenschaft ergangen ist. Aus Sickenhausen haben wir eine solche Dokumentation, in der ein Kriegsgefangener seine Erlebnisse niedergeschrieben hat. Mal fragen, ob wir diese hier veröffentlichen dürfen. Es ist ein zutiefst erschütternder Bericht.
Bildertanz-Quelle: Wolfgang Ziegler

1920er: Gerbersteg in der Lederstraße


Rund 820 Handwerksbetriebe zählte zu Beginn der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts Reutlingen inklusive Betzingen. Im Schnitt hatten diese Betriebe (außerhalb des Baugewerbes) mindestens zehn Beschäftigte. Insgesamt zählte Reutlingen, das damals gerade einmal 30.000 Einwohner besaß, 520 Lehrlinge in den Handwerksbetrieben. 1923 wurden zum Beispiel 68 Bäckereien, 35 Bau- und Möbelschreiner, 13 Buchbinder, sieben Bürstenmacher, 15 Konditoreien, drei Färber, 16 Flaschner, 31 Friseure, 14 Glaser, nur noch sechs Gerber, neun Hafner- und Ofensetzer, sieben Korbmacher, 13 Küfer, 38 Maler und Lackierer, 20 Mechnaniker, 50 Metzger, sieben Fotografen, 14 Putzmachereien, drei Optiker, 19 Sattler und Tapezierer, zwei Seiler, zehn Schlosser, neun Schmiede, 75 Schneider, 54 Schneiderinnen, 108 Schuhmacher, elf Uhrmacher, neun Wagner, zwölf Zimmerer und 21 Baugeschäfte aufgelistet.
Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

Samstag, 9. Januar 2010

1920er: Das Hofgut Alteburg...



... bestand damals aus 138 Hektar. Heute sind es noch 100 Hektar - bestellt wird das Hofgut von der Familie Pank.
Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

1921: Das war der Namensgeber des Reutlinger Technikums...


Nach ihm wurde das Technikum benannt: Prof. Dr.-Ing. e.h. Otto Johannsen. Er hatte 1921 das Deutsche Forschungsinstituts für Textilindustrie, Reutlingen-Stuttgart, gegründet und bis 1941 auch geleitet. Seit 1855 gab es in Reutlingen eine Webschule - seit 1891 in der Kaiserstraße Nr. 99. Über Johannsen weiß die Stadtchronik außerdem zu berichten: "Das erste Kennzeichen III K 301 im Oberamt Reutlingen wurde übrigens an Professor Otto Johannsen vom Technikum für Textilindustrie vergeben." Mehr hier.
1979 wurde das Deutsche Forschungsinstitut für Textilindustrie nach Denkendorf verlegt.
Bildertanz-Quelle: Peter Weckherlin

1956: Die "Bundeshalle" gibt's auch schon seit vier Jahren nicht mehr...


... oder irren wir uns da? War es nicht 2006, dass dieses zuhause so weltberühmte Filmtheater seine Tore schloss?
Bildertanz-Quelle: Karl Schaal

Kulturhauptstadt Ruhrgebiet: Erinnerungen eines Dortmunders...


Im Hintergrund der Fernsehturm von Dortmund, "Florian" genannt. Gefunden wurde dieses Foto bei Wikipedia

... der zwar in den fünfziger Jahren im Münsterland aufwuchs, aber viele Ferien bei den Großeltern in Hörde verbrachte, wo er auch geboren wurde. »Vom Haus meiner Großeltern hatte ich einen Panorama-Blick auf die Hochofenanlagen von Hoesch. Es war ein gigantisches Werk, von dem jetzt nur noch Rudimente da sind. Vieles wurde abgebaut und steht heute in China. Als Kind staunte ich immer wieder, wenn beim Abfackeln riesige Flammen aus der Anlage aufleuchteten - und meine Großmutter meinte dann immer mit schauriger Stimme. "Oh, jetzt haben sie wieder die Hölle geöffnet." Mein Großvater war übrigens bei Hoesch ein so genannter Schwerstarbeiter, dem im Krieg und danach besonderes kalorienreiche Nahrung zugestanden wurde. Er arbeitete im Blockwalzwerk, war dort so wichtig, dass er im 2. Weltkrieg nicht eingezogen wurde. "Über seine Arbeit hat er nie gesprochen", erklärt meine Mutter. Wenn ich aus den Ferien ins Münsterland nach Ahaus zurückkehrte, habe ich versucht, auf dem Esszimmertisch das Werk nachzubauen - unter Einsatz aller Legobausteine. Baufix-Elemente, Klötze und Konservendosen. Leider musste ich mein Werk zum Mittagessen wieder abbauen.
Später habe ich mich mal mit einem Klassenkameraden, heute ein in Düsseldorf recht bekannter Künstler, über diese Industrieanlagen unterhalten. Und er sagte: "Kein Kunstwerk kommt bis heute an solche Konstruktionen heran." In der Tat - diese Anlagen waren Kunst, obwohl hinter jeder Schraube und jeder Röhre ein technischer Zweck stand. An Kunst haben die Ingenieure ganz bestimmt nicht gedacht.
Noch eins zum Schluss: Immer wieder heißt es in der Presse und auch sonst "Ruhrpott". Das ist falsch. Entweder heißt es Kohlenpott oder Ruhrgebiet. Ruhrpott ist Blödsinn.« Raimund Vollmer
Bildertanz-Quelle: Klaus D. Peter

Deutschland 1910: Der Komet namens Halley


Der Halley'sche Komet wurde in Deutschland auf den 19. Mai 1910 vorausberechnet.
Dies führte zu Aufregung und allerlei Jux-Postkarten.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Helmut Mühleisen

Freitag, 8. Januar 2010

Bitte vormerken: 6./7. März ist BILDERTANZ in Wannweil...


... mit Filmen rund um die Uhr vor allem aus Wannweil. Doch auch Gäste aus Reutlingen und Umgebung sind herzlich willkommen bei den "24 Stunden von Wannweil". Denn es gibt ebenso Filme aus dem Reutlingen der siebziger Jahre. So werden Sie von der Familie Wiedemann aus dem Ringelbach zu einem Stadtrundgang (mit Originalton). Und natürlich können Sie endlich wieder Straßenbahn fahren - in dem inzwischen berühmten Film von Eberhard Hohloch, Leopold Müller und Andreas Frey. Wer "mitfahren" will, kann sich bereits Karten reservieren lassen unter bildertanz@aol.com. Die Eintrittspreise liegen vermutlich bei drei Euro. (Näheres wird hier noch bekannt gegeben.)
Übrigens: Es wird auch Filme aus den fünfziger Jahren geben - ein Spaziergang entlang der Echaz - von Honau über Pfullingen bis K'furt. Doch darüber später mehr...

Wenn Sie heute keinen Schnee mehr sehen möchten....


... dann erfreuen Sie sich an dieser Postkarte, die uns heute Brigitte Gekeler aus Rommelsbach brachte. Durch Schnee und Eis wagte sie sich mit dieser kleinen Postkarte, die bestimmt älter ist als 100 Jahre. 1912 wurde der Storchenturm, den wir ja auch schon in anderen Tagebuch-Einträgen zeigten, abgerissen.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Brigitte Gekeler/Waltraud Schmid

Postkarte 1925: Die Möbelfabrik zum Bruderhaus


Bildertanz-Quelle: Sammlung Peter Weckherlin

Richten Sie sich in den nächsten Tagen auf Schmuddelwetter ein ...


zumindest in der Innenstadt, wie hier in der oberen Wilhelmstraße vor einigen Jahren. Im Umland könnte es aber herrlichen Schnee geben. Mal sehn.
Bildertanz-Foto: Jürgen Reich

Donnerstag, 7. Januar 2010

Postkarte vor 100 Jahren: Fohlenweide in St. Johann


Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

Weltkrieg I: Das sangen nicht nur die Schwaben...


Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

1976: Ein Stummfilm zum Mutscheltag aus Lichtenstein:


Eigentlich wollte Ihr Mister Bildertanz diesen Film in das Lichtensteiner Tagebuch hineinstellen. Aber er hat sich nun entschlossen, im ganzen Bildertanzland Werbung für den dortigen Schwanenwirt zu machen, für seinen Freund Karl Bader...
Bildertanz-Quelle: Georg Schiller

Mittwoch, 6. Januar 2010

Noch ein paar alte Fotos aus Münsingen

Aus dem Jahr 1946: Französische Besatzungssoldaten auf dem Brunnen am Münsinger Marktplatz in "Menneken Piss" Pose... und auch ansonsten war man für einen Spaß zu haben



Kriegsjahr 1915: Zwei Postkarten aus Münsingen...



... vom "Barackenlager" fand Ihr Charley heute abend noch in seiner Schatulle. Mit Zeppelin. Diesen Karte sind bestimmt Raritäten, oder?

Hundesteuer: Gestern und heute


108 EURO kostet 2010 die Hundesteuer in Reutlingen. Vor 21 Jahren gab sich die Echaz-Metropole noch mit 120 MARK zufrieden. Damals hatten wir - die Familie Ihres Mister Bildertanzes - eine Hündin vom Typ West Highland White Terrier (besser bekannt als "Caesar"), heute ist es eine Promenaden-Mischung in etwa derselben Größen-, Gewichts- und Kampfklasse.

Reutlingen vor 100 Jahren: Die Ober-Realschule...


... war damals den Bürgern auch eine Postkarte wert. Im Jahr 1910 wurde diese Karte abgestempelt.
Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

Ein Buch, das es für 2,89 Euro gibt...


... jedenfalls bei buecher.de. Ob noch mehr davon im Netz der Netze kursieren, haben wir nicht weiter recherchiert. Es enthält wunderschöne Bilder. Aufmerksam machte uns auf dieses Werk, das kein Erscheiungsgdatum trägt, aber wohl Anfang der achtziger Jahre entstand, Bildertänzerin Brigitte Gekeler aus Rommelsbach, die ein Exemplar besitzt und selbst im Internet erstanden hat und deshalb auch nicht verkaufen will. Auf jeden Fall scheint es sich doch zu lohnen, im Internet nach Werken rund um unsere Region zu stöbern.
Erschienen ist das Werk mit seinen rund 140 Abbildung bei Oertel & Spörer.

Morgen ist Mutscheltag!


Alles, was Sie übers Mutscheln wissen müssen, finden Sie hier


Viel Spass!
Bildertanz-Foto: Jürgen Reich

Dienstag, 5. Januar 2010

Reutlingen vor 100 Jahren: Dort, wo jetzt die Großstadthalle entstehen soll...


... stand über viele Jahrzehnte das Bruderhaus. Was damals vor allem als Kampf gegen die Armut errichtet worden war, ist heute Ausdruck für Wohlstand und Reichtum - egal, was der städtische Schuldenstand sagt.
Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

Heute schauen wir einmal nach Sigmaringen...


... und sehen da eine Postkarte, die bestimmt auch schon 100 Jahre alt ist. Zu sehen ist - Sie haben es längst erkannt - das Schloss.
Bildertanz-Quelle: Charleys Schatulle

Die alte Stadtmauer von Reutlingen


Aufgenommen in den fünfziger Jahren
Bildertanz-Quelle: Karl Hespeler

Montag, 4. Januar 2010

Reutlingen vor 100 Jahren: Das Tübinger Tor...


Nachdem es eigentlich abgerissen werden sollte, weil es zum Beispiel Bürger als öffentliche Bedürfnisanstalt missbrauchten, erinnerten sich die Stadtväter daran, dass man vielleicht von der historischen Altstadt einiges erhalten sollte - und ließen das Tor renovieren.

Sonntag, 3. Januar 2010

Reutlingen - Wie es der Künstler Eberhard Emminger sah...


Vor 150 Jahren - vor der Industrialisierung. Aus dem empfehlenswerten Buch "Reutlingen vor 100 Jahren".

Möge Ihr Geld 2010 sicher sein...


Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Als der Käfer noch die Familienkutsche war...


... da schenkte er den Menschen mit seinen 30 - später 34 - PS bis dahin nie gekannte Freiheit und Freizeit. Hier sehen wir den VW der Familie Reich aus Tübingen. Und irgendwie bekommt man da Lust auf Sommer...
Bildertanz-Quelle: Jürgen Reich

Heute schaffen wir den 70.000. Click...

... auf unserem Bildertanz-Blog. Bitte, empfehlen Sie uns weiter!
www.bildertanz.com
Unter dieser Adresse findet uns jeder - oder ganz einfach bei Google "bildertanz" eingeben.

GEGEN 17.00 UHR HABEN WIR DIE MARKE ÜBERSCHRITTEN

Willy Kappels Gartentor

Freitag, 1. Januar 2010

Damit es auch in 2010 lustig weitergeht...

Erika Armbruster aus Walddorfhäslach schickte uns dieses Weihnachtsgedicht - und weil es so schön lustig ist, haben wir es bier veröffentlicht.

... und weil auch 2009 Weihnachten war...

Internationales Weihnachtsgedicht

von N.N.


When the snow falls wunderbar
And the children happy are,
When the Glatteis on the street,
And we all a Glühwein need,
Then you know, es ist soweit:
She is here, the Weihnachtszeit

Every Parkhaus ist besetzt,
Weil die people fahren jetzt
All to Migros und auch Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmaskasse rings.

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelcakes
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein
And es sings the ganze family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And the jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.

Mama finds unter the Christmas-Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,

But denn the mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
And so comes the Feuerwehr
With Tatü, tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
And a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is im .... Eimer!


Merry Christmas, merry Christmas,

Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, allerseits...

Als noch Autos auf dem Marktplatz parkten...


... da wirkte dieser Ort möglicherweise lebendiger als heute - jedenfalls in der Zeit, in der dort keine Marktstände stehen. Wenn jetzt die Stadthalle gebaut wird und damit viele Parkplätze verloren gehen, deren Zahl wohl auch durch ein neues Parkhaus nicht kompensiert werden kann, dann könnte man ja auf den Gedanken kommen, den Marktplatz wieder zum Parkplatz umzufunktionieren. Jedenfalls zeitweilig. Natürlich ist dies nur ein Gedankenexperiment, aber die verdutzten Gesichter und der sofortige Protest, wenn Sie eine solche Idee vorschlagen, zeigt Ihnen, dass das, was vor 50 Jahren noch Alltag war, heute uvorstellbar ist. Auch interessant, oder?
Bildertanz-Quelle: Ruth Haussmann

Vielleicht prostet er uns heute vom Himmel aus zu...


... der einstmals dienstälteste Oberbürgermeister Deutschlands, dessen Todestag sich 2009 zum 30. Mal jährte: Oskar Kalbfell, der von 1945 bis 1973 in Reutlingen regierte. Hier hat ihn Ruth Haussmann in den sechziger Jahren im Fernsehen fotografiert. Eine seltene Aufnahme. Denn damals gab es noch kein rtf mit seinen täglichen Sendungen aus unserer Region.
Für seine Nach-Nach-Nachfolgerin wird 2010 ein spannendes Jahr. Denn die ersten acht Jahre von Barbara Bosch gehen mit den Neuwahlen im Februar 2011 zu Ende. Das heißt: 2010 beginnt der Wahlkampf. Wer wird Gegenkandidat sein? Sind wir mit ihr zufrieden? Entschieden wird die Wahl sicherlich in den Außenbezirken, in den Dörfern. Hier ist die Wahlbeteiligung hoch. Hier wohnen die Reutlinger, die oftmals in den sechziger und siebziger Jahren die Kernstadt verlassen haben und hier ihre Eigenheime erwarben. Vor allem aber wohnen hier die Bürger, deren Gemeinde in den siebziger Jahren nach Reutlingen eingemeindet wurden. Sie betrachten ganz besonders voller Argwohn das Geschehen im Zentrum. Mal sehen, was das Jahr so an neuen Erkenntnissen bringt...

Hatten Sie einen Guten Rutsch?


Leider fehlte dazu das Winterwetter. Dafür wurde umso heftiger geböllert. 2010 meldete sich lautstark. Hoffentlich wird es auch für uns alle ein starkes Jahr.
Bildertanz-Quelle: Ruth Haussmann

Haben Sie daran gedacht?


Heute gehört eine Neujahrsbrezel zum Frühstück - das wohl eher ein Spätstück wird - oder?
Bildertanz-Foto: Jürgen Reich

EIN GUTES NEUES JAHR...


... vor allem Gesundheit und Zufriedenheit...
wünschen Ihnen alle Bildertanz-Blogger aus Altenburg, Betzingen, Engstingen, Eningen, Gönningen, Lichtenstein, Pliezhausen, Pfullingen, Reutlingen, Rommelsbach, Walddorfhäslach und Wannweil.