Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer
Donnerstag, 14. August 2014
Mittwoch, 13. August 2014
Wer erinnert sich noch? Verlagshaus Ensslin & Laiblin in der Kaiserstraße
Bei der Firma Ensslin & Laiblin in der Kaiserstraße war nach der Gründung 1947 sehr schnell die erste Großstation den EKZ geworden. Ob die Art und Weise, wie damals gearbeitet wurde, noch heutigen Ansprüchen genügt, darf sehr bezweifelt werden. So eng beieinander. Aber gefallen hat es den Frauen trotzdem, möchte man meinen beim Blick auf die fröhlichen Gesichter.
Die Geschichte des Verlaugshauses Ensslin & Laiblin hat GEA-Redakteur Jürgen Kempf 2011 in einem Artikel seiner Zeitung anschaulich zusammengefasst. HIER DER LINK.
Bildertanz-Quelle:Sammlung EKZ
Dienstag, 12. August 2014
Spielwaren Fehl: Wer erinnert sich noch?
Bildertanz-Quelle: Sammlung EKZ
Was "Panne" für die untere Wilhelmstraße war, war Fehl für dem obersten Teil des mitteleren Teils unserer wichtigsten Einkaufsmeile, direkt neben der Marienkirche. Vor allem aber die Modelleisenbahnabteilung war für die Bastler ein wahres Paradies. Kaum jemand weiß aber, dass hier 1947 die EKZ - die Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken - ihren Anfang nahm. Als Untermieterin. Fünf Jahre später, 1952, bezog das Unternehmen, das heute bei Deutschlands Bibliotheken "weltberühmt" ist (und nur in Reutlingen kaum jemand kennt), ihr erstes eigenes Gebäude in der Bismarckstraße Hausnummer 3. Vorher aber - in einer Phase der ersten großen Expansion - hatte die EKZ jede Menge Quadratmeter in der Kaiserstraße angemietet. Aber das ist eine andere Geschichte. Die erzählen wir morgen. Letzte Woche haben wir jedenfalls die EKZ besucht, wurden herzlichst empfangen und kehrten mit vielen, vielen Bildern wieder heim. Wenn man das Gebäude, so wie es 1952 in aller Frische des Nierentisch-Zeitalters betrachtet, dann mag man kaum glauben, dass es heute eine ultramodern eingerichtete Ausstellungs-Bibliothek enthält. Denn die EKZ versorgt nicht nur bundesweit Büchereien mit Büchern, sondern richtet sie auch komplett ein. Immer auf dem neuesten Stand der Erkenntnis.
Hermann berichtet uns telefonisch: "Beim Fehl gab es ganzjährig Juckpulver, Nießpulver, Stinkbomben und mit Essig gefüllte Weinbrandbohnen." Nach Rückfrage gesteht unser Leser: "Ja, ich habe da auch gekauft". Sehr zur Freude seiner Lehrer und anderer Feinde.
Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer
Was "Panne" für die untere Wilhelmstraße war, war Fehl für dem obersten Teil des mitteleren Teils unserer wichtigsten Einkaufsmeile, direkt neben der Marienkirche. Vor allem aber die Modelleisenbahnabteilung war für die Bastler ein wahres Paradies. Kaum jemand weiß aber, dass hier 1947 die EKZ - die Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken - ihren Anfang nahm. Als Untermieterin. Fünf Jahre später, 1952, bezog das Unternehmen, das heute bei Deutschlands Bibliotheken "weltberühmt" ist (und nur in Reutlingen kaum jemand kennt), ihr erstes eigenes Gebäude in der Bismarckstraße Hausnummer 3. Vorher aber - in einer Phase der ersten großen Expansion - hatte die EKZ jede Menge Quadratmeter in der Kaiserstraße angemietet. Aber das ist eine andere Geschichte. Die erzählen wir morgen. Letzte Woche haben wir jedenfalls die EKZ besucht, wurden herzlichst empfangen und kehrten mit vielen, vielen Bildern wieder heim. Wenn man das Gebäude, so wie es 1952 in aller Frische des Nierentisch-Zeitalters betrachtet, dann mag man kaum glauben, dass es heute eine ultramodern eingerichtete Ausstellungs-Bibliothek enthält. Denn die EKZ versorgt nicht nur bundesweit Büchereien mit Büchern, sondern richtet sie auch komplett ein. Immer auf dem neuesten Stand der Erkenntnis.
Hermann berichtet uns telefonisch: "Beim Fehl gab es ganzjährig Juckpulver, Nießpulver, Stinkbomben und mit Essig gefüllte Weinbrandbohnen." Nach Rückfrage gesteht unser Leser: "Ja, ich habe da auch gekauft". Sehr zur Freude seiner Lehrer und anderer Feinde.
Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer
Montag, 11. August 2014
Die Wirtschaft zum Schlachthaus: Wer erinnert sich noch?
Bildertanz-Quelle:Sammlung EKZ / Foto Dohm

... am Ledergraben war dem Reutlinger Generalanzeiger (Gea) ein Beitrag wert. Wir setzen hier den LINK dazu. Und weil die Bilder vom Schlachthof auch zu den am meisten angeclickten Tagebuch-Einträgen Ihres Bildertanz-Blogs gehört, setzen wir dazu auch noch einen LINK.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Otto Künstle
... am Ledergraben war dem Reutlinger Generalanzeiger (Gea) ein Beitrag wert. Wir setzen hier den LINK dazu. Und weil die Bilder vom Schlachthof auch zu den am meisten angeclickten Tagebuch-Einträgen Ihres Bildertanz-Blogs gehört, setzen wir dazu auch noch einen LINK.
Bildertanz-Quelle: Sammlung Otto Künstle
Bildertanz-Ausstellung Tiefgarage: Drei Euro für eine halbe Stunde...
... kostete gestern eine kleine Reise durch die Zeit. Seit langem stand fest, dass ich mit den beiden Reutlinger Bürgern Lieselotte Fischer (83) und Immanuel Lude (90) durch unsere Bildertanz-Ausstellung in der Tiefgarage der Stadthalle fahren würde. Am Sonntag war es dann soweit. Ich holte die beiden sehr gehbehinderten Freunde des Bildertanzes von zuhause ab und wir fuhren schrittweise durch die vollkommen autoleere Tiefgarage. Die beiden alten Herrschaften waren begeistert. Weniger angetan war ich, als ich dann von der Stadt Reutlingen die Rechnung präsentiert bekam: drei Euro musste ich dafür zahlen, dass ich keine halbe Stunde in dem Parkhaus gewesen war. Das habe ich schon als Wucher empfunden. Und mir war dann auch klar, warum diese Garage eigentlich immer - nicht nur sonntags - hoffnungslos unterbesetzt war. Trotzdem werde ich auch weiterhin alte Leute durch die Ausstellung geleiten... (Raimund Vollmer)
Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer
Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer
Sonntag, 10. August 2014
Welche Kirche ist denn das?
Bildertanz-Quelle:Sammlung Helmut Akermann
Da wir momentan eine "Anonym-Sperre" wegen der vielen, vielen Spams eingerichtet haben, bitten wir Euch, Eure Antwort über diese Adresse zu geben: bildertanz@aol.com
(Wir werden die Sperre demnächst aufheben, wenn die Spam-Roboter gemerkt haben, dass sie bei uns nicht landen können. Zur Zeit ist der Spamfilter komplett leer, was eine Riesenerleichterung ist für uns. Das Löschen kostete täglich mindestens eine Stunde.)
ANTWORT: Es ist die Kreuzkirche (1958 wohl erbaut). DANKE an die Freunde auf Facebook, die sofort geholfen haben.
Werner Früh bezweifelt indes, dass es sich um die Kreuzkirche handelt und tippt auf Christuskirche. Die sieht in der Tat sehr ähnlich aus, was mich anfangs auch glauben ließ, dass es diese sei. Doch sehen Sie selbst.
Ich glaube, dass es doch die Kreuzkirche ist. Zum Vergleich:
Bestätigender Kommentar kam per Email rein: "Zu 98% die
Kreuzkirche, oder?"
Samstag, 9. August 2014
Freitag, 8. August 2014
Donnerstag, 7. August 2014
GEGEN SPAMS: Anonym-Funktion für ein paar Tage eingestellt
Da unsere Blogseiten momentan mit Spams überschüttet werden, die sich
als "anonym" in die Kommentarfunktion einschleichen wollen, habe ich
diese Funktion für die nächsten Tag abgeschaltet. Ich bitte um
Verständnis, aber es kostet mich jeden Tag inzwischen Stunden, die
Bereinigungen durchzuführen. Ich hoffe, durch die Abschaltung der
Anonym-Funktion die Spam-Roboter (zumeist englischsprachig) von dieser
und anderen Blogseiten dauerhaft fernzuhalten. In etwa eine Woche werde
ich die Anonym-Funktion wieder zuschalten. Wer trotzdem einen "anonymen"
Kommentar loswerden möchte, kann dies an unsere Email-Adresse tun:
bildertanz@aol.com
Wir werden die Email als anonym in den Text einbauen und die Email anschließend endgültig löschen. Raimund Vollmer
Wir werden die Email als anonym in den Text einbauen und die Email anschließend endgültig löschen. Raimund Vollmer
1926: Die Eisberge des Emil Adolff...
... oder so müsste dieses Bild heißen, das uns die Altenburgerin Hilde Mayer übergab. Es sei eine absolute Rarität, soll ihr Stadtführer Werner Wunderlich beim Anblick dieses Bildes gesagt haben. Was es genau damit auf sich hat, ist wieder einmal eine Aufgabe für unsere Experten. Entstanden ist es in der Krämerstraße an der Straße zum Emil Adolff, heißt es auf der Rückseite. Wasser muss hier in abenteuerlicher Weise gefroren sein. Passt doch zum Sommer, oder?
Bildertanz-Quelle: Sammlung Hilde Mayer
Bildertanz-Quelle: Sammlung Hilde Mayer
Mittwoch, 6. August 2014
Vor 25 Jahren: Große List-Schau in Reutlingen zum 200. Geburtstag...
... des größten Sohnes der Stadt. Mehr als 10.000 Besucher kamen zu der Ausstellung. Ein Click ins Internet, um vielleicht auf ein paar Fotos von der Ausstellung hinweisen und verlinken zu können, produzierte zwar eine Fülle von Bildern, aber leider nicht von der Ausstellung selbst.Schade. Aber dafür findet man Zitate von Friedrich List im Netz. So jetzt, zum Schuljahresende, gefällt uns dieser Spruch des großen Sohnes: "Wer Schweine erzieht, ist ein produktives, wer Menschen erzieht, ein unproduktives Mitglied der Gesellschaft!" Wir vom Bildertanz gratulieren Friedrich List, dem man im vergangenen Jahr die Halle raubte, zu seinem 225. Geburtstag. Dass die Stadthalle noch nicht nach ihm umbenannt wurde, solle er nicht weiter tragisch nehmen. Bei der Namensgebung gibt sich Reutlingen sehr reserviert.
Auf jeden Fall ist er in der Tiefgarage der Stadthalle bereits angekommen. Dank Volksbank und Bildertanz. Übrigens ist es schade, dass kaum jemand diese permanente Ausstellung kennt. Dass die Stadt Reutlingen in irgendeiner Form mal dafür Werbung gemacht hat, ist auch nicht bekannt. Sie ist halt nicht produktiv - die Ausstellung, nicht die Stadt...
Auf jeden Fall ist er in der Tiefgarage der Stadthalle bereits angekommen. Dank Volksbank und Bildertanz. Übrigens ist es schade, dass kaum jemand diese permanente Ausstellung kennt. Dass die Stadt Reutlingen in irgendeiner Form mal dafür Werbung gemacht hat, ist auch nicht bekannt. Sie ist halt nicht produktiv - die Ausstellung, nicht die Stadt...
Dienstag, 5. August 2014
Die Spedition Lauchert in den 50er Jahren

Wahrscheinlich sind diese Fotos auch aus dem Bestand von Helmut Akermann. (Siehe hier) Leider findet man im Internet sehr wenig zu der Spedition M.V. Lauchert (oder ich habe nicht richtig recherchiert). Auf jeden Fall fanden wir diese Bilder in einem Eninger Album.
Bildertanz-Quelle: Familie Schäfer
Montag, 4. August 2014
1911: Zwischenlandung eines Flugzeugpioniers
Bildertanz-Freund Steffen Burgemeister stellte uns dieses Foto aus einem seiner Bücher zur Verfügung. Übrigens sind diese Bücher über Pfullingen sehr empfehlenswert.
Samstag, 2. August 2014
Reutlingen um 1725: Feste Mauern und viele Türme...
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