Donnerstag, 12. März 2015

EILMELDUNG! Aus aktuellem Anlass hat der VfB Stuttgart seinen Slogan geändert...


 ... und erwartet wohl den Abstieg. Aber die Fans sehen dem natürlich furchtlos entgegen. Wie Experten wissen, hieß der Slogan bislang: furchtlos & treu. Das erwies sich wohl aus der Sicht des Managements als ein Buchstabenverdreher.

Bildertanz-Quelle: Charley

1962: Friedrich Dittmars Spaziergang durch Reutlingen (2)

 
Am Spritzenmagazin
Der Fotograf musste sich damals von seinem Zwillingsbruder trennen. Dieser wanderte in die USA aus. Gemeinsam gingen sie noch einmal zu all den Plätzen in Reutlingen, die ihnen wichtig waren. So entstand diese kleine Diaserie.  
Bildertanz-Quelle: Friedrich Dittmar

Mittwoch, 11. März 2015

1962: Friedrich Dittmars Spaziergang durch Reutlingen (1)

Am Weibermarkt
Der Fotograf musste sich damals von seinem Zwillingsbruder trennen. Dieser wanderte in die USA aus. Gemeinsam gingen sie noch einmal zu all den Plätzen in Reutlingen, die ihnen wichtig waren. So entstand diese kleine Diaserie. 
Bildertanz-Quelle: Friedrich Dittmar

50er/60er Jahre: obere Wilhelmstraße mit Karman-Ghia und VW-Bus.


Bildertanz-Quelle:Sanmmlung Ursula Deuschle

Dienstag, 10. März 2015

Bevor der Ledergraben "Stadtautobahn" wurde

Um 1961. Ganz rechts - das ist wohl die "Hahn'sche Mühle", die dem Tübinger Tor vorgelagert war
Bildertanz-Quelle: Friedrich Dittmar

Erinnerungen an ein Spielwarengeschäft

... in der Wilhelmstraße an der Ecke Weibermarkt Marienkirche. Um 1945. 
Bildertanz-Quelle: Sammlung EKZ 

Montag, 9. März 2015

Dimitris Vorfrühlingsspaziergang durch Reutlingen

Was immer man von der Stadthalle und ihrer Umgebung halten mag, als Fotomotiv ist es geradezu eine Heruasforderung, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Unser Dimtri Drofitsch ist ihr natürlich genauso erlegen wie vielen anderen Reutlingern, die mit der Kamera unterwegs sind. Und natürlich musste unser Dimitri  bestätigen, dass in der unteren Wilhelmstraße, da, wo früher Esprit war, jetzt Depot die Türen öffnen wird - sehr zur Freude vieler Reutlingerinnen... (RV)















Bildertanz-Quelle:Dimitri Drofitsch

Springbrunnen 2005: Da war er noch springlebendig

Bildertanz-Quelle:Tanja Wack
Und so wird es uns wohl das ganze Jahr 2015 über begleiten - öd, verlassen und leer. Natürlich vom Laub befreit.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Sonntag, 8. März 2015

Boxen in den 50er Jahren: Vor 4000 Zuschauern in der Listhalle...

... boxte Karl Floten für den SSV Reutlingen. Wie das war - vor allem mit den Reutlingern, die ihn auspfiffen, wenn er seinen Gegner nicht K.O. schlug - berichtete der 81jährige heute vor der Bildertanz-Kamera. Ein Interview der ganz besonderen Art entstand somit. Seit 1953 lebt der gebürtige Kölner in Reutlingen (43 Jahre davon in Betzingen, seit 2 Jahren mit seiner Frau Rose im Ringelbach bei seinem Sohn Thomas). Auszüge aus dem Interview zeigen wir demnächst hier.

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

"Karlsplatz": 1906, 1955 und heute im Vergleich

 Ohne Autos: 1906
Bildertanz-Quelle:Sammlung Fritz Haux
Noch ohne Hochhaus: 1955
Bildertanz-Quelle:Sammlung Fritz Haux
Ohne Straßenbahn: 2013
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

Donnerstag, 5. März 2015

Lange vor dem Krieg: Die verschwundene Stadt...

... obwohl natürlich die Konturen Reutlingens auch heute noch deutlich erkennbar sind. Der Ledergraben ist noch keine "Stadtautobahn", Klein-Venedig erkennt man noch, die Jos-Weiß-Schule sticht prägnant hervor. Auch den Marktplatz erkennt man deutlich. Viel Spaß beim Bildertanzflug über Reutlingen. 

Bildertanz-Quelle:Tapetenalbum

1947: Als es Lebensmittelkarten und kein Hartz 4 gab...


Das waren harte Zeiten vor der Währungsreform. 

Bildertanz.Quelle: Sammlung Helmut Bader

Mittwoch, 4. März 2015

Wirtschaften in Reutlingen: »Die Lederstraße...


... vor 100 Jahren.Bildertanz-Quelle: Sammlung Fritz Haux



... bekam erst nach Abbruch der Stadtmauer und die Zuschüttung des Stadtgrabens ihren heutigen Verlauf. In der äußeren Häuserzeile standen zum Teil alte Häuser, deren Standort durch den Stadtgraben und den vorbeiführenden Fahrweg bestimmt war. Die innere Zeile ist an der unteren Lederstraße aus den Mauer-Häusern, d.h. kleinen, an die Stadtmauer von außen angebauten Häusern hervorgegangen, die aber beim Abbruch der Stadtmauer restlos neu erbaut wurden. Die Mauerhäuser beim Tübinger Tor sowie die Zwinger-Häuser beim früheren Albtor zählen nicht zur Lederstraße, so dass es in dieser Häuserzeile neben dem Spendhaus und dem Listgymnasium nur wenige ältere Häuser gibt. Die meisten Bauten stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Von den 150 Hausnummern der Lederstraße waren 1880 noch 22 Hausplätze nicht überbaut. Die 'große Zeit' der Gaststätten fiel daher in das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts. Die Ursprünge einiger Gaststätten gingen auf Beckenwirtschaften noch aus der Reichsstadtzeit zurück. In keiner anderen Straße der Stadt versuchten - angelockt durch die anfängliche Verwendung der Lederstraße, als Holz-, Langholz-, Schnittwaren- und Viehmarkt - soviele Wirte ihr Glück und in keiner sind so viele Versuche gescheitert.«
Aus: Reutlinger Geschichtsblätter, Jahrgang 1978, Wirtschaften in Reutlingen

Dienstag, 3. März 2015

Juni 2005: Ich verstehe nur Bahnhof


Wo wollen Sie denn hin?
Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer

Ein Film schwebt übers Bildertanzland



Vermutlich mit einer Drohne aufgenommen ist dieser Film, den ich per Zufall im Netz fand und über Reutlingen und das Echaztal schwebt. Da hat das Stuttgarter Marketing wohl das Geld in die Hand genommen, das ich mir manchmal wünschte, so etwas stünde auch mal für unsere Projekte zur Verfügung. Aber, ehrlich gesagt, das Betteln habe ich ziemlich satt. Nichtsdestotrotz - ich finde, dass es ein wunderschöner Film ist. Vor drei Jahren entstanden.
Bildertanz-Quelle: AV Medien

Montag, 2. März 2015

Von Altenburg aus: Blick über Sickenhausen bis zur Burg Hohenzollern

Es war 1. März 2015
Bildertanz-Quelle:Raimund Vollmer

1862: Besuch auf der Pomologie



Der Norweger Knud Knudsen, berühmt in Reutlingen durch seine stereoskopischen Aufnahmen, fotografierte auch die zwei Jahre zuvor gegründete Pomologie. Zu deren Gründer gehörte Ediard Lucas, den wir hier mit seiner Frau Walburga und den Töchtern Luise und Agnes sehen. Die Aufnahme entstand vor dem Wohnhaus der Familie. Lucas kam zuletzt aus Hohenheim, wo er an der berühmten Gartenbauschule zwischen 1843 und 1860 als Lehrer tätig gewesen war.

Mehr Bilder: BILD I  // BILD II // BILD III // BILD IV //

Am Ledergraben im Juni 1862


So sah es am Ledergraben vor 150 Jahren aus. Links erkennt man die Häuser von Klein-Venedig, rechts das Tübinger Tor.
Bildertanz-Quelle: Knut Knudsen

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1862: Die Obstmühle von Reutlingen


Fotografiert hat dies vor 150 Jahren der Norweger Knud Knudsen.

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An einem Markttag im Juli 1862



Es war der 12. Juli 1862, als der Norweger Knud Knudsen diese Aufnahmen vom Reutlinger Marktplatz machte.

Zusammengesetzt von Michael Staiger


Unsere Marktbilder von 1862 als Markt-Fusion

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Sonntag, 1. März 2015

50er Jahre und früher: Als es noch jede Menge von uns gab...

Bildertanz-Quelle: Sammlung Hermann Rieker
... und die Kindergärten nicht auch noch Kindertagesstätten sein mussten. Ob damals - wie dieses Bild vorgaukelt - wirklich mehr Disziplin und Ordnung gab, wissen die Kinder von damals nur selbst. Denn wehe, wenn wir losgelassen waren - in eine Freiheit ohne ErzieherInnen, LehrerInnen, SozialpädagogIinnen, PsychologInnen etc. In Sachen Kindheit waren wir noch selbst die Profis und lernten voneinander. Außerhalb der Institutionen, die mit uns nur durch Strenge fertig wurden.

Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer

 Bildertanz-Quelle: Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein