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| Bildertanz-Quelle: Sammlung Ingrid und Jürgen Reich |
Samstag, 19. Januar 2013
Nachtrag
Auf diesem Foto sehen sie die "Wimmer" besser. Wissen Sie mehr über die Firma aus Sulzbach am Inn, die offenbar nur von 1921 - 1939 Motorräder herstellte. Das Foto scheint eine Rarität zu sein - meine Internetrecherche hat bisher nichts Vergleichbares ergeben ...
Das lacht das Oldtimerherz
Freitag, 18. Januar 2013
Ist das die Mode von heute?
Nein. Die Aufnahme - entnommen einem Video aus meiner Privatsammlung - entstand bereits 1986 bei einem Musikfest auf der Pomologie. Die Brille wäre heute auch noch oder wieder modern, vor allem dann, wenn sie auch noch völlig schwarz wäre. Die Dame ist übrigens eine Musiklehrerin.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer (aus Video)
Nebenbei: Ich bin gerade dabei, meine eigenen Videos seit 1986 zu sichten und zu ordnen.
Bildertanz-Quelle: Raimund Vollmer (aus Video)
Nebenbei: Ich bin gerade dabei, meine eigenen Videos seit 1986 zu sichten und zu ordnen.
Postkarte von 1906: Alles kolorieRT
Nachdem es einen kleinen Disput über die Qualität von kolorierten Postkarten aus der Zeit des Jugendstils gegeben hat, zeigen wir Ihnen heute eine weitere Postkarte. Die Ebenezer-Kapelle - so viel ich weiß - gibt es übrigens nicht mehr.
Bildertanz-Quelle: Willi Raiser
Bildertanz-Quelle: Willi Raiser
Donnerstag, 17. Januar 2013
Mittwoch, 16. Januar 2013
Farbbild: Die Büschelesbahn auf einer Postkarte...
Gesehen habe ich eine solche Postkarte noch nie, oder täusche ich mich. Gefunden habe ich sie gestern spontan im Fotoregal von Helmut Akermann, der uns seine Fotos und die seines Vaters zum Einscannen zur Verfügung stellt. Welcher neue Reichtum eröffnet sich da dem Bildertanz?
Bildertanz-Quelle: Helmut Akermann
Dienstag, 15. Januar 2013
Die Fotoschätze des Helmut Akermann öffnen sich dem Bildertanz
Endlich haben wir es geschafft: Vor zehn Monaten bei der Eröffnung der Bildertanz-Ausstellung im März 2012 schaute mich ein älterer Herr immer wieder prüfend an. Ich hatte mich schon gefragt, ob ich irgendetwas falsch gemacht hätte, war ein wenig verunsichert. Schließlich kam der Herr auf mich zu und meinte: "Ich habe noch jede Menge Fotos - wir waren früher auch ein Fotogeschäft." Und da sein Sohn neben ihm stand, wusste ich, dass vor mit der Inhaber des berühmten Geschäftes Akermann in der unteren Wilhelmstraße stand. Der offizielle Name lautet heute auch noch: "Akermann Julius Inh. Helmut Akermann Optik-Foto-Hörgeräte". Und Helmut Akermann sagte dann, dass er uns seine Fotos zur Verfügung stellen werde. Mein Herz machte einen Riesensprung nach oben. Immer wieder bin ich dann ins Geschäft gegangen und habe nach dem Senior gefragt. Nie war er da. Doch heute hatte ich Glück. Und er führte mich durch das Haus in der unteren Wilhelmstraße. 1754 erbaut, an sich schon eine Story wert. Aber die Fotos sind natürlich die wahre Sensation. Jedenfalls für uns Bildertänzer. Helmut Akermann erzählte zudem, dass sein Vater viele Sportfotos gemacht habe. Im Februar wollen wir uns nun treffen und Bilder einscannen. Ich freue mich riesig auf diesen Tag - und die vielen Geschichten, die der Geschäftsmann zu erzählen weiß.
Euer
Raimund Vollmer
Euer
Raimund Vollmer
Montag, 14. Januar 2013
Sonntag, 13. Januar 2013
Teures Parken in der Region
»Einnahmen aus Parkgebühren verschwinden in den Tiefen des städtischen Haushalts. Und das Geld, das für Strafzettel eingenommen wird, finanziert vor allem die Hilfspolzisten, die Strafzettel verteilen. Aufgrund der Ineffizienz öffentlicher Verwaltung gelingt dieses System in manchen Städten noch nicht einmal kostendeckend.«Tübingen nahm 2011 durch Strafzettel 2,1 Millionen Euro ein. Das entspricht pro zugelassenem Auto einem Betrag von 52 Euro. Damit liegt Reutlingens Nachbarstadt an sechster Stelle. Stuttgart folgt an Position 8 mit 49 Euro. Insgeammt nahm die Landeshauptstadt 15,1 Millionen Euro in 2011 über Knöllchen ein. Bei den Parkgebühren hat Stuttgart mit einem Preis von 8,90 Euro für drei Stunden die absolute Spitzenposition, noch vor Zwickau (8,00) und mit deutlichem Abstand zu München (7,50 Euro). Tübingen gehört mit 6 Euro ebenfalls zur Spitzengruppe, der nach Meinung von stadterfahrenen Bürgern Reutlingen nicht viel nachsteht. Doch die Echazmetropole scheint doch in ihren Preise moderater zu sein. Bei Recherchen im Internet findet man drei Parkhäuser, die nur 4,50 Euro für drei Stunden verlangen. Leider waren die Preise für das städtische Parkhaus am Marktplatz nicht zu finden. (Und außerdem hatte man das Gefühl, dass die ausgewiesenen Preise irgendwie veraltet waren) Auf jeden Fall profitiert Reutlingen von der "Hochpreispolitik" Stuttgarts und Tübingens, kann damit ihre eigenen Preise rechtfertigen, denn in Reutlingen ist es immer noch sehr viel teurer als anderswo. Übrigens die Preisbrecher sind Städte wie Minden oder Kempten mit Dreistundenpreise von 1,50 Euro. (Auch Pfullingen müsste mit ihrer Parkscheiben-Regelung dazu gehören, setzt sich damit gegen die Kreisstädte RT und TÜ ab.)
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 13. 1.2013: "Lohn sich falsches Parken?"
Samstag, 12. Januar 2013
Erinnerungen an die Währungsreform gesucht
Gäbe es sie noch, die DM, so würde sie dieses Jahr das Rentenalter erreichen. Denn für die Rente mit 67 ist sie zu alt. Aber sie wurde bereits vor zehn Jahren aufs Altenteil geschickt. An ihrem 65. Geburtstag im Juni würden wir gerne hier ein paar Erinnerungen an die Währungsreform veröffentlichen. BITTE MELDEN.
Email an: bildertanz@aol.com oder Anruf: 07121-67511 (Raimund Vollmer)
Email an: bildertanz@aol.com oder Anruf: 07121-67511 (Raimund Vollmer)
Freitag, 11. Januar 2013
1911: Von der Eberhardstraße zur Karlstraße...
... die noch ohne Straßenbahnschienen ist. Man sieht den Turm der Wolfgangskirche, und auch der Spitalhof - oder irre ich mich da? - hat noch seinen Spitzturm. Oder wie interpretieren unsere Experten dieses Bild, das noch nichts weiß von den Verwüstungen zweier Weltkriege, von einer Rushhour, von Merkur, Horten oder Kaufhof, das schon gar nicht ahnt, das es eines Tages im Netz zur weltweiten Ansicht zur Verfügung stehen wird.
Bildertanz-Sammlung: Fritz Haux
Bildertanz-Sammlung: Fritz Haux
Heute in der FAZ: Rückständiges Baden-Württemberg?
»Zur Beschreibung Baden-Württembergs ist vielfach kein Klischee zu billig: Das Jahrzehnte angeblich von finsteren tiefschwarzen Mächten regierte Land wird nun von Grünen regiert. Donnerwetter! So oder ähnlich kommentiert der angeblich so qualitätsorientierte öffentlich-rechtliche Rundfunk Bilder von Kuhn und Kretschmann. Was für ein Unsinn! Warum sollte ausgerechnet das innovativste und von großer wirtschaftlicher Dynamik geprägte Land gesellschaftlich rückständiger sein als Bayern oder Niedersachsen?«Übrigens kein anderes Bundesland (und auch keine andere Region in Baden-Württemberg) hat so etwas wie den Bildertanz, dürfen wir hier an dieser Stelle mal im Namen aller Blogger erwähnen. Machen Sie doch einfach mal wieder ein wenig Werbung für uns und geben diese Internet-Adresse weiter: www.bildertanz.com
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.1.2013, Rüdiger Soldt (Kommentar auf Seite 1): "Im Land der Reformlyrik"
Diese Adresse ist die einfachste Verbundung zu allen anderen Blogs. Kopieren Sie diese Adresse einfach und bauen sie in Ihre Emails ein. Damit auch Ihre Freunde mal auf uns aufmerksam werden.
Donnerstag, 10. Januar 2013
In Trochtelfingen
ziert dieser weise Spruch die Fassade des Hauses eines höchst talentierten Schmiedes. "Mecki" ist der Künstler, der so ziemlich alle Wirtshausschilder und mehr in Trochtelfingen gestaltet und damit einen wichtigen Beitrag zum Erscheinungsbild des schmucken Ortes auf der Alb geleistet hat. Er arbeitet ohne Vorlage einfach drauf los. Ein paar Beispiele zeigen wir Ihnen später.
Haben Sie den Spruch entziffert?
Die Büste hat er übrigens auch gemacht. Das Wappen sowieso!
Haben Sie den Spruch entziffert?
Die Büste hat er übrigens auch gemacht. Das Wappen sowieso!
| Bildertanz-Foto: Jürgen Reich |
Mittwoch, 9. Januar 2013
Jochen Kochs Zeitreisen: Maximilian und die Uhr
Wieder einmal richtig gekonnt, wie unser neuer Bildertanz-Fotograf Jochen Koch ein Foto von gestern mit seinem von heute kombiniert hat. Am Spitalhof sieht man deutlich, dass die Uhr - sie störte die Württembergische Philharmonie bei ihren Proben - in den siebziger Jahren um eine Etage nach oben rutschte. Übrigens ohne vorher die Erlaubnis bei der Stadtverwaltung einzuholen. Jochen Koch schreibt uns, dass dieses Verfahren zwar sehr zeitaufwendig sei, aber auch einen Riesenspaß bereite. Wünschen wir ihm von ganzem Herzen, dass ihm der Spaß nicht ausgeht und wir noch viel von ihm hier sehen. Das alte Foto, das er hier aus der Sammlung Fritz Haux benutzt, muss etwa 100 Jahre alt sein. Wir schauen da noch nach...
Bildertanz-Quelle: Jochen Koch
Bildertanz-Quelle: Jochen Koch
Dienstag, 8. Januar 2013
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