
Mittwoch, 31. Dezember 2008
Montag, 29. Dezember 2008
Gönningen: Rudolf Diegel ist tot
Im August 2008 interviewten Bezirksbürgermeister Paul Ackermann und Raimund Vollmer Gönningens Altbürgermeister Rudolf Diegel. Hier eine kleine Sequenz, in der der gebürtige Wannweiler erzählt, warum er in Gönningen geblieben ist - obwohl ihm Anfang der Sinn nach Höherem gestanden hat. Mit Rudolf Diegel, der am 27. Dezember 2008 verstarb, verliert Gönningen ein Original.
Mittelstadt ist nun auch mit dem Bildertanz verlinkt
Es war purer Zufall, dass Mr. Bildertanz an diesem Tag nach zwölf Jahren Email-Präsenz im Netz erstmals in einen Ordner hineinschaute, in dem Mails landen, die der Provider automatisch unter Spam-Verdacht hat. Vielleicht lag es am Nachnamen von Dirk Glück, das der Netzbetreiber meinte, hier wird um Sylvester herum mit diesem Namen viel Schabernack und Abzocke getrieben. Aber hier hieß jemand wirklich so - und fragte an, ob er als Internet-Chronist von Mittelstadt nicht mit dem Bildertanz kooperieren könne. Ein paar Minuten später waren beide Internet-Auftritte miteinander verlinkt.
http://www.mittelstadt.info/
http://www.mittelstadt.info/
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Samstag, 20. Dezember 2008
Lichtenstein: Mr. Bildertanz ist nun Mitglied im Geschichtsverein
Fast vier Jahre hat es gedauert, bis endlich der Mitgliedsantrag unterschrieben worden war. Immer war irgendetwas dazwischen gekommen. Doch gestern Abend, der Geschichts- und Heimatverein Lichtenstein hatte zu einer kleinen internen Weihnachtsfeier eingeladen, wurde Mr. Bildertanz mit dem Mitgliedsantrag konfrontiert. Ohne Kommentar durch den Vorsitzenden Werner Vöhringer. Die Unterschrift ist geleistet.
Es war eine schöne Runde. Ergänzung folgt.
Es war eine schöne Runde. Ergänzung folgt.
Samstag, 13. Dezember 2008
Volleyballer des SV Wannweil: Jubel um Bildertanz
Bei der Weihnachtsfeier der Volleyball-Abteilung des SV Wannweil gab es gestern im Vereinsheim nur Jubel:
- zum einen darüber, dass man als Tabellenerster in die Winterpause geht - mit 16 zu 0 Punkten, während der Saision haben sie nur einen einzigen Satz verloren.
- zum anderen freuten sich die rund 30 Volleyballer über einen kleinen Film, den Mr. Bildertanz über sie gedreht. Da wurde viel gelacht, gegrölt und gejubelt.
Den Film wollten sie gleich zweimal sehen. Viel Spaß machte ihnen auch das Quiz im Stil von "Der große Preis", wie wir ihn bei den Mitgliederversammlungen der Volksbank aufgeführt hatten. Auf jeden Fall wurde beschlossen, im Frühjahr 2009 eine Parie Beach-Volleyball zu filmen - gegen den anderen Wannweiler Volleyballverein: TD Holen. Die müssen wir jetzt nur noch darüber informieren. Das wird ein Riesengaudi.
- zum einen darüber, dass man als Tabellenerster in die Winterpause geht - mit 16 zu 0 Punkten, während der Saision haben sie nur einen einzigen Satz verloren.
- zum anderen freuten sich die rund 30 Volleyballer über einen kleinen Film, den Mr. Bildertanz über sie gedreht. Da wurde viel gelacht, gegrölt und gejubelt.
Den Film wollten sie gleich zweimal sehen. Viel Spaß machte ihnen auch das Quiz im Stil von "Der große Preis", wie wir ihn bei den Mitgliederversammlungen der Volksbank aufgeführt hatten. Auf jeden Fall wurde beschlossen, im Frühjahr 2009 eine Parie Beach-Volleyball zu filmen - gegen den anderen Wannweiler Volleyballverein: TD Holen. Die müssen wir jetzt nur noch darüber informieren. Das wird ein Riesengaudi.
Freitag, 12. Dezember 2008
1940er: Blick auf Reutlingen
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Am Südbahnhof: Als die Straßenbahn ganz alt aussah
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Blog für Lichtenstein eingerichtet: Jetzt ist der Geschichtsverein "on"
Unter der Adresse http://gv-lichtenstein.blogspot.com/ ist nun auch der Geschichtsverein Lichtenstein als Blog vertreten. Jetzt hoffen wir, dass Werner Vöhringer, Günther Frick und Rainer Hipp bald dazustoßen und die Initiative übernehmen.
Click zurück nach vorn: Die achtziger Jahre
"Die Idee zum Kochen per Mikrowelle stammt aus den letzten Jahren des Zweiten Weltkrieges, die Magnetbandaufzeichnung von Bewegtbildern wurde schon 1954 in ein Produkt gegossen, und die Faserverstärkung von Kunststoffen ist ein ganz alter Hut. Viele der 'Erfolgsprodukte', die das Image der achtziger Jahre als eines Jahrzehnts der großen Innovationen geprägt haben, sind gar nicht so neu gewesen. Richtigt ist aber, dass der Technologie-Rausch der ablaufenden Dekade ihnen den Durchbruch bescherte."
DIE WELT, 4.1.1990: "Die Achtziger - Eine Dekade im digitalen Technologie-Rausch"
DIE WELT, 4.1.1990: "Die Achtziger - Eine Dekade im digitalen Technologie-Rausch"
Dienstag, 9. Dezember 2008
Die fünfziger Jahre: Das Goggomobil
Elmar Heymann aus Reutlingen (im Foto rechts) gab uns dieses schöne Foto. Platz ist auch im kleinsten Goggomobil, und wenn es nur im Kofferraum ist.Werner Früh empfiehlt hier auch folgenden Link:
http://picasaweb.google.de/lh/photo/
Donnerstag, 4. Dezember 2008
Familie Freining: Einscannen der Fotos

Wunderbare Familienfotos besitzt nach wie vor die Familie Freining aus Oferdingen. Kurz vor den Mitgliederversammlungen der Volksbank Reutlingen hatte Ingrid Freining (geb. Dittmar) ein Riesenpaket an Aufnahmen Mr. Bildertanz zur Verfügung gestellt. In den Wirren auch der letzten Tage kam er erst jetzt dazu, das Paket zu öffnen. Wieder einmal ein Blick in eine Familiengeschichte. Die Dittmar/Freinings hatten bereits beim Bildertanz der fünfziger Jahre, 2006, mit Prachtfotos zum Gelingen beigetragen. Hier ein Foto aus dem Repertoire.
Familie Dittmar vor dem Reutlinger Lindenbrunnen. Foto: Dittmar/Freining
Siehe auch Charley erzählt: http://rv-bildertanz.blogspot.com/2008/10/charley-erzhlt-scala-merkur-und-ben-hur.html
Mittwoch, 26. November 2008
Bekleidungsgeschäft Pauler in Orschel-Hagen schließt

Von Anfang an unterstützte die Familie Pauler aus Altenburg mit tollen Fotos aus den fünfziger Jahren den BILDERTANZ. Christa Pauler betreibt seit 1966 ein Textilgeschäft in Orschel-Hagen. Nun wird das Geschäft nach mehr als 40 Jahren geschlossen. So berichtet heute der Reutlinger General Anzeiger. Grund genug für Mr. Bildertanz seine Filmkamera zu rüsten und nach Orschel-Hagen zu brausen. Denn schon lange hatte er versprochen, das Geschäft zu filmen - und irgendwie hatte sich in seinem Kopf die Meinung verhakt, dass heute der letzte Tag des Räumngsverkaufs sei. Doch bis Ende des Jahres ist das Geschäft in der Einkaufspassage in Orschel-Hagen noch geöffnet.
Trotzdem: Die ersten Filmaufnahmen sind gemacht. Meine Ehemann Pauler: "Ab Januar haben wir dann auch Zeit für den BILDERTANZ, dann kommen wir als Kunde der Volksbank auch zu den Mitgliederversammlungen."
Donnerstag, 20. November 2008
Schneewarnung für den Bildertanz: Sommer auf dem Bildschirm
Am Samstag, 29. November 2008, wird wieder einmal zum Bildertanz nach Häslach eingeladen. Der Kulturgüterverein feiert nachmittags das 50jährige Bestehen der Römerwegschule in der Turmgaststätte. Und weil Bildertanz und Kulturgüterverein im Sommer die Aktionen rund um die Schule eifrig fotografiert und gefilmt haben, wird momentan dazu eine Multimediaschau zusammengestellt. Daran bis jetzt gearbeitet. Doch angesichts der Wetterwende in Richtung Schneegestöber kamen die Arbeiten heute nur schleppend voran.
Rolfs Eninger Kalender wurde heute in der Presse sehr schön gewürdigt. (Siehe Meldung von gestern)
Rolfs Eninger Kalender wurde heute in der Presse sehr schön gewürdigt. (Siehe Meldung von gestern)
Mittwoch, 19. November 2008
Rolf Hespeler und sein 25. Kalender: Berühmte Eninger
Gestern Abend (aus irgendeinem Grund, den keiner kennt, muss man Abend jetzt groß schreiben) trafen sich rund 30 Eninger im Haus der Naturfreunde. Rolf Hespeler präsentierte seinen 25. Kalender über Eningen, Alt-Eningen und seine ewig jungen Eninger. Diesmal hatte er sich etwas ganz besonderes (schreibt man das nun groß oder klein) vorgenommen und zwölf berühmte Eninger (oder solche, die durch Eningen berühmt oder geprägt wurden) auf seinem Kalender verewigt. Denn dass dessen Lebensdauer länger hält als nur 2009 ist gewiss. Rolfs Werke, die er gemeinsam mit der Orts-SPD und dem Geschichts-und Heimatverein herausbringt, sind einfach Sammlerstücke. Wir werden seinje Kalender hier noch ganz besonders würdigen. Auf jeden Fall war es eine sehr gelungene Präsentation, auch wenn jede der Personen, die in die Hall of Fame des Kalenders aufgenommen wurden, es wert gewesen wären, "ihnen jeweils einen ganzen Abend zu widmen", meint Rolf-
Am Freitagabend (hier schreibt man abend klein, weil er zum Freitag gehört, während - siehe oben - Abend nicht zu gestern gehört) kommt er nach Altenburg zu Mister Bildertanz. Es gilt, neue Pläne zu schmieden. Für 2009. Hoffentlich bringt Rolf dazu auch seinen Kalender mit...
Am Freitagabend (hier schreibt man abend klein, weil er zum Freitag gehört, während - siehe oben - Abend nicht zu gestern gehört) kommt er nach Altenburg zu Mister Bildertanz. Es gilt, neue Pläne zu schmieden. Für 2009. Hoffentlich bringt Rolf dazu auch seinen Kalender mit...
Montag, 17. November 2008
Scan-Arbeiten: Rund 60.000 Dokumente in der Bildertanz-Datenbank
Jetzt beginnt wieder der Alltag beim BILDERTANZ. Das heißt: Einscannen, bearbeiten, ordnen der Fotos, Dias und Dokumente. Heute waren vor allem Materiallien aus Walddorfhäslach und aus Rommelsbach an der Reihe. Vor allem die Dokumentation zur Eingemeindung in Rommelsbach von Hermann Beck muss endlich in den elektronischen Speicher. Insgesamt sind jetzt aus dem Großraum Reutlingen rund 60.000 Dokumente in der "Datenbank". Sie sind Teil einer zeitgeschichtlichen Dokumentation, die bis in die 50er Jahre zurückreicht und rund 250.000 elektronisch erfasste Objekte umfasst.
Sonntag, 16. November 2008
Volles Haus bei der Firma Hipp in Wannweil: Wann gegen Weil
Eklat beim "Grossen Preis": Vorwurf der Schiebung lässt Mr. Bildertanz kalt
Ständig mussten Achim Frank und seine Familie neue Stühle herbeischaffen. Immer mehr Leute kamen, um den BILDERTANZ-Kehraus in Wannweils letzter Textilfabrik zu erleben. Voller Ungeduld warteten fünf Volleyballspieler/innen des SV Wannweils darauf, dass endlich ihr Film gezeigt werden würde. Immnerhin hatten sie heute, an diesem Samstag, 15.11.2008, die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt und nun sollte ihr Lied zum Film kommen: "We are the champions". Doch sie mussten bis fast 22.00 Uhr warten, bis die Drei-Minuten-Sequenz über die Leinwand ballerte. Soviel Geduld waren die vom schnellen Erfolg verwöhnten Volleyballer nicht mehr gewohnt. Nicht ihr Können, aber ihr Wissen stellten sie unter Beweis, als der große Preis über die von Heike (Quandt) und Winfried (Hörmann) geleitete Quizrunde ging. In Abänderung zu früheren Versionen hieß es diesmal Publikum gegen Publikum. Der Zuschauerraum war zweigeteilt - Wann spielte gegen Weil. Und das Ergebnis war ein hauchdünner Sieg für die von Winfried moderierte Weil-Hälfte. Aber daran war die Wann-Seite, zu denen auch die Volleyballer gehörten, zum Teil selbst schuld. Sie hatten selbst eine Frage richtig beantwortet, die eigentlich an die Gegenseite gerichtet war. Der Punkt ging also an die Weiler, während die Wanner zugegebenermaßen stark benachteiligt wurden, weil Mister Bildertanz hemmungslos Partei für die Weiler ergriffen hatte. (Als Vorbereiter der Fragen, die sich auf eine Zeittafel von Schreinermeister Ott stützten, kannte er als einziger alle Antworten.) Der Grund für diese "Schiebung" (Heike): Die Wanner waren derart überlegen, dass es nach drei Runden hoffnungslos schlecht aussah für die Weiler.
Gefragt wurde übrigens danach, woraus denn der große Preis bestünde, was als Belohnung lockte. Zum Glück fiel Mister Bildertanz eine Preisverleihung ein, die er beim 60. Geburtstag seines Altenburger Freundes Jürgen Reich miterlebt hatte. "Der Sieger darf als erster den Kanon von Bruder Jakob anstimmen, der zweite..." Mehr brauchte er nicht mehr zu sagen. Niemand wollte singen an diesem Abend in der bis auf den letzten Platz besetzten Fabrikhalle.
Knapp achtzig Wannweiler waren gekommen, richtig glücklich gingen sie heim. Immerhinn hatten sie Filme von den Dorffesten 1979 und 2008 erlebt, Weihnachten in den fünfziger Jahrne bei der Familie Lude mitgefeiert, die Kindheit von Achim Frank genossen, Dorfszenen rund den Harrer-Brunnen in der Dorfstraße beobachtet - und in den siebziger Jahren ein paar Abbruchkommandos begleitet. Vollgepackt war dieser Abend, den Bürgermeisterin Anette Rösch eröffnet hatte. Dass alles gut funktionierte, dafür hatte Hauptamtsleiter Volker Stenmaier und sein Toningenieur Sohn Julian gesorgt. Dieter Ludäschers Fleischküchle waren eine Wucht und gingen weg wie die Semmeln, in die sie hineingestopft worden waren. Natürlich waren die Gastgeber - Familie Frank - vollauf zufrieden mit dieser Veranstaltung. "Nächstes Jahr machen wir wieder mit." Na klar, zumal die Wannweiler ankündigten, dass sie ja auch noch tolles Filmmaterial in ihren Schubladen hätten. Da freut sich vor allem Kassier Botho Walldorf, der bekannte Dorfhistoriker. An ihm geht keiner vorbei, ohne freiwillig den Eintrittspreis von immerhin zwei Euro pro Person oder drei Euro pro Familie zu bezahlen...
Ständig mussten Achim Frank und seine Familie neue Stühle herbeischaffen. Immer mehr Leute kamen, um den BILDERTANZ-Kehraus in Wannweils letzter Textilfabrik zu erleben. Voller Ungeduld warteten fünf Volleyballspieler/innen des SV Wannweils darauf, dass endlich ihr Film gezeigt werden würde. Immnerhin hatten sie heute, an diesem Samstag, 15.11.2008, die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt und nun sollte ihr Lied zum Film kommen: "We are the champions". Doch sie mussten bis fast 22.00 Uhr warten, bis die Drei-Minuten-Sequenz über die Leinwand ballerte. Soviel Geduld waren die vom schnellen Erfolg verwöhnten Volleyballer nicht mehr gewohnt. Nicht ihr Können, aber ihr Wissen stellten sie unter Beweis, als der große Preis über die von Heike (Quandt) und Winfried (Hörmann) geleitete Quizrunde ging. In Abänderung zu früheren Versionen hieß es diesmal Publikum gegen Publikum. Der Zuschauerraum war zweigeteilt - Wann spielte gegen Weil. Und das Ergebnis war ein hauchdünner Sieg für die von Winfried moderierte Weil-Hälfte. Aber daran war die Wann-Seite, zu denen auch die Volleyballer gehörten, zum Teil selbst schuld. Sie hatten selbst eine Frage richtig beantwortet, die eigentlich an die Gegenseite gerichtet war. Der Punkt ging also an die Weiler, während die Wanner zugegebenermaßen stark benachteiligt wurden, weil Mister Bildertanz hemmungslos Partei für die Weiler ergriffen hatte. (Als Vorbereiter der Fragen, die sich auf eine Zeittafel von Schreinermeister Ott stützten, kannte er als einziger alle Antworten.) Der Grund für diese "Schiebung" (Heike): Die Wanner waren derart überlegen, dass es nach drei Runden hoffnungslos schlecht aussah für die Weiler.
Gefragt wurde übrigens danach, woraus denn der große Preis bestünde, was als Belohnung lockte. Zum Glück fiel Mister Bildertanz eine Preisverleihung ein, die er beim 60. Geburtstag seines Altenburger Freundes Jürgen Reich miterlebt hatte. "Der Sieger darf als erster den Kanon von Bruder Jakob anstimmen, der zweite..." Mehr brauchte er nicht mehr zu sagen. Niemand wollte singen an diesem Abend in der bis auf den letzten Platz besetzten Fabrikhalle.
Knapp achtzig Wannweiler waren gekommen, richtig glücklich gingen sie heim. Immerhinn hatten sie Filme von den Dorffesten 1979 und 2008 erlebt, Weihnachten in den fünfziger Jahrne bei der Familie Lude mitgefeiert, die Kindheit von Achim Frank genossen, Dorfszenen rund den Harrer-Brunnen in der Dorfstraße beobachtet - und in den siebziger Jahren ein paar Abbruchkommandos begleitet. Vollgepackt war dieser Abend, den Bürgermeisterin Anette Rösch eröffnet hatte. Dass alles gut funktionierte, dafür hatte Hauptamtsleiter Volker Stenmaier und sein Toningenieur Sohn Julian gesorgt. Dieter Ludäschers Fleischküchle waren eine Wucht und gingen weg wie die Semmeln, in die sie hineingestopft worden waren. Natürlich waren die Gastgeber - Familie Frank - vollauf zufrieden mit dieser Veranstaltung. "Nächstes Jahr machen wir wieder mit." Na klar, zumal die Wannweiler ankündigten, dass sie ja auch noch tolles Filmmaterial in ihren Schubladen hätten. Da freut sich vor allem Kassier Botho Walldorf, der bekannte Dorfhistoriker. An ihm geht keiner vorbei, ohne freiwillig den Eintrittspreis von immerhin zwei Euro pro Person oder drei Euro pro Familie zu bezahlen...
Fotos: Volker und Julian Steinmaier
Freitag, 14. November 2008
Alles vorbereitet: Besuch vor Ort in Wannweil
Die Leinwand steht, die Technik funktioniert, der Ton ist perfekt - Dank Julian, dem Sohn von Volker Steinmaier. Ansonsten freut sich die Familie Frank, die Wannweiler morgen in ihren Betriebsräumen (Firma Hipp - Die Masche) begrüßen zu können. Beim Bildertanz-Kehraus. Mit Filmen zum Entspannen und dem härtesten Wannweil-Quizz aller Zeiten. Präsentiert von Heike Quandt und Winfried-Hörmann. Dazwischen gibt's Fleischküchle von Dieter Ludäscher.
Donnerstag, 13. November 2008
Wannweil: Der zweite Teil der Show fast fertig...
Da ist natürlich das Dorffest in unmittelbarem Vergleich - 1979 und 2008. Da ist natürlich noch einmal Walter Otts Hochwasserfilm von 1966. Den müssen wir ganz einfach zeigen. Da ist der Film von Oskar Schaumburg, der 1969 die "7 Schwaben" (Gesangsvereine) filmte. Und da sind natürlich auch die Volleyball-Freunde des SV Wannweil, der vielleicht doch mit mehr als drei Leute bei der Welturaufführung seines Films dabei ist. Immerhin sind sie Tabellenerster und damit fast schon "Champions". Naja, der Altbürgermeister Scherret darf seinen 70. Geburtstag auch noch mal mit einem Filmchen genießen. Also: Schlußbericht nebst Programm gibt's dann morgen Abend. Und dann sehen wir uns ja am Samstag bei der Firma Hipp.
Sonntag, 9. November 2008
Volleyballer des SV Wannweil: Film mit Queen
Im Frühjahr hatte RV die Volleyballer des SV Wannweil beim Training gefilmt. Daraus wurde am heutigen Sonntag ein Drei-Minuten-Spot zu "We are the champions" von Queen. Schön wär's, wenn die Volleyballer am Samstag zur Welturaufführung in die Firma Hipp kämen. Mal schaun. Innerlich hat RV mit sich selbst eine Wette abgeschlossen, wie viele von den Leuten kommen. (Nicht mehr als drei).
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