Dienstag, 24. März 2009

Ein klarer Fall von Schleichwerbung...


ist dieses Foto von Eigen Keppler aus Gönningen, der diese Straßenbahn mit der Werbung für ein Fernseh- und Radiogeschäft in der unteren Wilhelmstraße 1970 aufnahm. Leider kommt diese Werbung ein paar Jahre zu spät. Denn das Geschäft gibt es nicht mehr - jedenfalls nicht in Reutlingens Wilhelmstraße (heute in Rommelsbach). Und die Straßenbahn gibt's auch nicht mehr. Oder?
Bildertanz-Foto: Eugen Keppler

Montag, 23. März 2009

Gönningen im Deutschlandradio


Am 17. März brachte das Deutschlandradio eine kleine Reortage über die Samenhändlergenmeinde Gönningen. Wer lesen will, was gesagt wurde, der clicke hier:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/laenderreport/931778/
Foto: Eugen Keppler (50er Jahre)

1923: Als sogar Pfullingen in Milliarden schwamm...



Notgeld während der Superinfaltion von 1923. Damals garantierte nicht der Staat, sondern Industriefirmen den "Wert" dieses Notgeldes.

Der Frühling ist da: Holt die Sommerreifen raus!


Aus den vierziger Jahren stammt dieses Foto vom Autohaus Weimar in Gomaringen. Damals wie heute war der Reifenwechsel eine kraftraubende Arbeit, die vor allem ins Kreuz ging.
Bildertanz-Foto: Familie Weimar

Sonntag, 22. März 2009

Sonntagsrätsel: Wo steht dieser Bahnhof?



Die Antwort finden Sie hier: Übrigens war dort heute eine Spielzeugausstellung, was Sie erfahren, wenn Sie den Lichtenstein-Blog öffnen.

Reutlingen: Marktplatz vor 100 Jahren...



... und es war mächtig was los. Im Hintergrund das alte Rathaus, das 1945 von Bomben zerstört wurde.
Bildertanz-Foto: Sammlung Bert Wagner, Reutlingen

Als es noch kein Internet gab...



... und niemand ein elektronisches Fotoalbum wie den BILDERTANZ besaß, da machte man es sich sonntags im Sessel bequem, hörte Radio und schaute sich echte Fotoalben an.
Foto: Werner Reusch, Reutlingen

Reutlingen: Untere Wilhelmstraße um 1900



Bildertanz-Foto: Sammlung Wilhelm Hammer

Samstag, 21. März 2009

Es wird Zeit, den Sportwagen aus der Garage zu holen...



... denn der Frühling naht. Damals wie heute. Und Werner Früh aus Betzingen sagt uns auch in seinem Kommentar, was das für ein schnittiger Kleinwagen war: »Bei diesem tollen Cabrio handelt es sich um einen Kleinschmittger F 125«. Und wenn man dann noch in Wikipedia hineinschaut, dann erfahren wir,
- dass die Firma Kleinschnittger vor 60 Jahren, also 1949, in Arnsberg (Westfalen) gegründet wurde.
- dass ihr Gründer Paul Kleinschnittger jetzt 100 Jahre alt wäre, wenn er nicht vor
- 20 Jahren gestorben wäre.
An technischen Daten bemerkt Wikipedia: "Der Kleinwagen erhielt einen Einzylinder-Zweitaktmotor mit 125 cm³ Hubraum von den ILO-Motorenwerken in Pinneberg. Mit (zuletzt) 6 PS Höchstleistung erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h."
Foto: Christel Drieschner, Reutlingen

Jetzt beginnt bald die Kniestrumpfsaison


Foto: Familie Vollrath

Freitag, 20. März 2009

Nicht vergessen: Morgen ist Badetag!!!


Zeigt her Eure Füße - und anschließend machen wir es uns auf dem Sofa gemütlich.
Bilder aus den frühen siebziger Jahren. (Zu erkennen an der Tapete...)
Foto: Familie Schmidt

Donnerstag, 19. März 2009

Und wir dachten schon, heute gäbe es gar kein Bild...


... denn Mister Bildertanz war gestern und heute in Nürnberg. Geschäftlich. Nun ist es Abend. Er ist wieder daheim. Und der Bildertanz geht weiter.
Fotos: Familie Vollrath

Mittwoch, 18. März 2009

Als im Hauptbahnhof Reutlingen noch Dampfloks hielten...



... da war Bahnfahrt nicht nur für die Kinder wirklich noch ein Erlebnis. Diese stampfenden Ungeheuer imponierten jedem. Der Fotograf Reinhold Reusch aus Rommelsbach hat übrigens

eine unglaubliche Geschichte

zu erzählen. Clicken Sie hier und Sie landen dann zuerst in Rommelsbach und dann auf dem Flughafen Echterdingen.


Foto: Reinhold Reusch, Rommelsbach

Dienstag, 17. März 2009

Kleinengstingen 1977: Der Abbruch des Rathauses



Schön war es ja schon lange nicht mehr - und die Gemeindereform hatte es mit dem Zusammenschluss mit Großengstingen überflüssig gemacht: das Rathaus von Kleinengstingen.

1977 wurde es abgerissen.

Foto: Ulrich Kaufmann


Montag, 16. März 2009

1970 oder früher: Eninger Sit-In auf dem Reutlinger Marktplatz



Eninger Jugendliche besetzen friedlich den Maximilianbrunnen auf dem Marktplatz in Reutlingen.
Foto: Sammlung Rolf Hespeler

Sonntag, 15. März 2009

Sonntagsrätsel: Wo wurde dieses Foto vom Zeppelin...



... aufgenommen. Es stammt aus dem Jahr 1936. Das Gebäude im Vordergrund war bis in die frühen sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts das Rathaus der kleinen Gemeinde, die damals noch selbständig war.

Auflösung hier:

Gestern in Eningen: Viel Spaß mit den Wilderern

Jahreshauptversammlungen dienen vor allem dazu, auf das vergangene Jahr zurückzublicken, den Mitwirkenden zu danken, die Kassen zu präsentieren und den Vorstand zu entlasten. So war es auch gestern in Eningen bei der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins im Sportheim. Der Saal war sehr gut besetzt, was natürlich Bürgermeister Alexander Schweizer, zugleich Vorsitzender des Vereins, sehr freute. Die Eninger lieben ihre Geschichte - und ihr Museum, das in bis zum Herbst jeden ersten Sonntag im Monat geöffnet ist. Sie lieben ihren Verein, und sie lieben die Geselligkeit.
Normalerweise - so wird berichtete - gehen die Eninger aber nach dem Ende des offfiziellen Teils heim. Denn die Uhr zeigte bereits Richtung 22.00 Uhr, als es mit dem Nebenprogramm der Hauptversammlung losgehen konnte. Doch diesmal blieb der Saal voll. BILDERTANZ stand auf dem Programm . mit Filmen von früher. Mit Anekdoten von gestern, allerdings heute neu erzählt. Vor der Kamera und für die Leinwand. Da erzählte dann Walter Brüstle von den Wilderern, die ihre Beute in Kinderwägen versteckten, oder von einem Eninger, der zufälligerweise zwei Forellen in seiner Aktentasche entdeckte, die ihm wohl auf seinem Weg ins Geschäft aus dem Arbach in due Tasche gesprungen waren, ohne dass er dies gemerkt hatte. Natürlich gab es Geschichten rund um die Seifenkistenrennen, deren Erlebnisse noch lange nicht zu Ende erzählt sind. Und die Straßenbahn fuhr wieder durch Eningen und durch Reutlingens Wilhelmstraße. Viel Spaß hatten die rund 40 Eninger aber auch an dem Quiz "Der große Preisd", bei dem die Teilnehmer in zwei Lager aufgeteilt wurden. Die einen nannten sich Neu-Eninger, geleitet von Peter Weckherlin, die anderen Alt-Eninger, präsentiert von Rolf Hespeler. In der Rolle des Wim Thölke sahen wir Georg Gaibler. Dieser stellte am Ende fest - das Ergebnis war allerdings denkbar knapp -, dass die Neu-Eninger mehr vom Flecken verstanden. (Dabei saßen bei den Neu-Eningern sehr viele Alt-Eninger und umgekehrt).

Samstag, 14. März 2009

Charley erzählt: Als Pfullinger den Eningern die Straßenbahn klauten...


Es war in der unmittelbaren Nachkriegszeit, als sich an einem Samstagabend ein paar Pfullinger Halbstarke nach Eningen vorgewagt hatten. Keiner weiß mehr genau, woher sie den Mut genommen hatten, vielleicht standen die Eningerinnen im Ruf besonders hübsch zu sein, vielleicht wollte man sich auch nur mit den Eninger Jugendlichen eine deftige Schlägerei gönnen, auf jeden Fall war es spät nachts geworden, als die Burschen endlich wieder nach hause gehen wollten. Aber der Weg nach Pfullingen war weit, die Nacht war kalt und auch sonst waren die Burschen zu faul zum Laufen. Aber alle öffentlichen Verkehrsmittel schlummerten. So beschlossen die Pfullinger Draufgänger, eine Straßenbahn aus dem Depot in Eningen zu klauen. Und bald darauf rasselte die Grüne durch Eningen Richtung Südbahnhof. Wie man Straßenbahn fährt, dass hatten die Jungen den Fahrern auf dem Weg zur Schule oder zur Lehrstelle oft genug abgeschaut, aber wie man Weichen stellt, das wussten sie nicht. So scheiterten sie bei dem Versuch, am Südbahnhof an der Arbachweiche die Kurve nach Pfullingen zu nehmen. Sie ließen die Straßenbahn einfach stehen und gingen den Rest zu Fuß.
Charley hat diese Story gestern Abend in einer Gastwirtschaft erfahren, wo genau, wird nicht verraten. Aber es war weder in Eningen, noch in Pfullingen. Denn jeder Hinweis könnte die Polizei auf eine Spur bringen. Wer die Burschen waren, ist bis heute nicht bekannt. Wahrscheinlich ist der Diebstahl noch nicht einmal gemeldet worden. Das wäre kein Wunder. Denn den Eningern wäre das alles andere als angenehm, wenn diese Geschichte je publik werden würde. Deswegen gilt: Weitersagen verboten!
Übrigens: Charley ist heute Abend in Eningen - und er läßt dort die Straßenbahn fahren. Leider nur auf der Leinwand. Im Sportheim. Bei der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Eningen.

Donnerstag, 12. März 2009

Mittwoch, 11. März 2009

Blick über Rathaus und Tübinger Tor




Aus den siebziger Jahren stammt dieses Dia von Eugen Keppler aus Gönningen. Es zeigt den Ledergraben mit dem Rathaus und dem Tübinger Tor. Aber von wo hat Eugen Keppler fotografiert?
Foto: Eugen Keppler

Nachtrag 12.3.2009: Nachdem sich Werner und Jürgen (siehe Kommentare) darüber so trefflich streiten, von wo aus dieses Foto geschossen wurde, haben wir den Autor selbst befragt: Erstens, das Foto stammt aus dem Jahr 1974, ist also 35 Jahre alt, zweitens, hat Jürgen recht, wenn er meint, dass das Foto von einer Feuerwehrleiter aus aufgenommen wurde. Eugen Keppler war Mitglied der freiwilligen Feuerwehr und hat die Chance genutzt, an einem Tag der offenen Tür die Leiter zu besteigen und den Ledergraben von oben zu fotografieren.


Übrigens kann Jürgen Reich mit seinem eigenen Foto belegen, dass er richtig liegt. Denn das Dach, das man im Keppler-Foto linkerhand erkennt, ist eindeutig das des Turmes, an den sonst nichts herankommt - außer einer Feuerwehrleiter...
Foto: Jürgen Reich

Dienstag, 10. März 2009

Als der Merkur bereits Horten und noch nicht Kaufhof hieß...


... da fotografierte Eugen Keppler aus Gönningen dieses Kaufhaus, das zum Reutlingen der Nachkriegszeit gehört wie das neue Rathaus. Das Foto wurde Anfang der siebziger Jahre aufgenommen. Der eigentlich aus Pfullingen stammende Eugen Keppler ist vor allem bekannt als Chronist von Gönningen. Hier lebt er seit mehr als 50 Jahren.
Foto: Eugen Keppler

Montag, 9. März 2009

Vor 40 Jahren: Blick auf das Tübinger Tor


Solche Autos sieht man heute nur noch bei Oldtimer-Treffen. Einen Opel Kapitän gibt es schon lange nicht mehr, wird es bald auch keine Opel mehr geben? Das Tübinger Tor - dies ist sicher - wird auch die nächsten 100 Jahre überleben.
Foto: Richard Wagner

Sonntag, 8. März 2009

Sonntagsrätsel - Vor 90 Jahren: Wer weiß, wo das hier war?



Heute würde man dieses Gebäude nicht mehr abreißen - wie geschehen in den sechziger Jahren. Es ist übrigens eine Mühle - und sie gehört nicht zu Lichtenstein, obwohl der dortige Geschichts- und Heimatverein besonders viel Engagement in diesem Jahr für seine Mühlen zeigt..,

Die Antwort finden Sie hier:

Klein-Venedig vor 1925


Idyllisch, aber auch armselig sah es aus an der Echaz. Dieses Foto ist vor 1925 entstanden, denn es wurde einem Buch entnommen, das just in diesem Jahr veröffentlicht wurde.

Samstag, 7. März 2009

Klein-Venedig in den dreißiger Jahren


Immer wieder ein Fotomotiv war das Gerberviertel an der Echaz in Reutlingen. In den sechziger und siebziger Jahren wurde es abgerissen, heute hätte man daraus Luxuswohnungen gemacht. Und Reutlingen wäre um eine Attraktion reicher.
Foto: Sammlung Gerhard Fingerle

Freitag, 6. März 2009

Marktplatz mit Fruchtkasten um 1875


Links der zum Rathaus umgebaute Fruchtkasten - ein Blick auf Reutlingens Marktplatz um 1875, der so gar nicht an das Ambiente von heute erinnert. Das Rathaus wurde 1945 zerbombt.

Donnerstag, 5. März 2009

Foto Dohm wäre jetzt 90 Jahre alt geworden...


... Für Generationen von Amateurfotografen war Foto Dohm in Reutlingen die erste Adresse: Wilhelmstraße Hausnummer 1. Doch seit dem 31.12.2005 gibt es diesen renommierten Fotoladen nicht mehr. Die Begründung gibt H.P. Dohm selbst unter folgender Adresse:
http://www.foto-dohm.de/html/foto_dohm.html

Mittwoch, 4. März 2009

Markthallen sehen doch eigentlich so aus, liebe Reutlinger...


...oder sehen wir das falsch? Dieses Foto aus der Sammlung von Gerhard Fingerle, in Altenburg geboren und aufgewachsen, stammt wohl aus den 30er Jahren. Bestimmt weiß jeder, wo diese Markthalle steht. Natürlich in Stuttgart, nicht in Reutlingen...
Foto: Sammlung Gerhard Fingerle

Dienstag, 3. März 2009

Als wir endlich wieder richtige Spielplätze hatten...

Mit dem Wirtschaftswunder kamen auch die Spielplätze nach Reutlingen. Mit modernen Geräten und viel, viel Sand, der in die Schuhe eindrang und aus unseren Strümpfen -  vorne, wo die Zehen sind - kleine Sandsäcke machte. Da hieß es, Schuhe und Strümpfe ausziehen und ordentlich ausschütteln.
Foto: Ruth Haussmann, Reutlingen 

Montag, 2. März 2009

Vor 80 Jahren: Hallenbad Reutlingen


Allein die Autos vor dem Schwimmbad wären heute schon eine Attraktion. Doch auch das Schwimmbad an sich macht einen imposanten Eindruck. Die Reutlinger waren wohl stolz auf diese Errungenschaft. Die Künstlerin Ulrike Franz aus Wannweil erinnert übrigens in einer Email an den Bildertanz daran, dass das Schwimmbad im Bauhaus-Stil errichtet wurde, ebenso merkt dies elektronisch Jürgen Reich aus Altenburg an.
Foto: Sammlung Wagner

Sonntag, 1. März 2009

Unsere Umfragen: Die Rückkehr der Zahnradbahn

Gleich zweimal haben wir die Frage in unseren Blogs positioniert: Im Bildertanztagebuch und in dem des Geschichts- und Heimatvereins Lichtenstein. Soll die Zahnradbahn wieder den Traifelberg hinaugfahren? So lautete unsere Frage: Beim Bildertanz stimnmten 100 Prozent dafür (72 abgegebene Stimmen), in Lichtenstein sah die Situation anders aus: Hier waren 73 Prozent dafür, 25 Prozent dagegen, und einem Prozent war es egal. Zahl der abgegebenen Stimmen in Lichtenstein: 70. Wir werden die Umfrage in einem Jahr wiederholen. Mal sehen, was dann dabei herauskommt. Denn unsere Blogs, obwohl sehr gut besucht, sind ja noch im Aufbau. Die Bekanntheit muss wachsen. Wenn Sie anderen auf einfache Weise mitteilen wollen, wie sie uns im Netz finden, sagen Sie nur: Bei Google (oder Yahoo) Bildertanz eingeben und ein Click später ist man bei uns - und dem Besucher eröffnen sich die Tagebücher von Altenburg, Betzingen, Eningen, Lichtenstein, Rommelsbach und Wannweil. Und es kommen noch mehr dazu.

Sonntagsrätsel - Reutlingen vor 50 Jahren: Wer weiß, wo das hier ist?



Ein Bilderrätsel: Wer es nicht erkennt oder errät, in welche Straße er hier blickt, clickt hier drauf - und liest die letzte Zeile:

Samstag, 28. Februar 2009

Das Rathaus von Gönningen wird 100

Das Rathaus von Gönningen wird 2009 hundert Jahre alt. Erbaut aus Tuffstein, der neben dem Samenhandel die Gönninger ernährte.
Foto: Sammkung Lengwin

Freitag, 27. Februar 2009

Reutlingen: Als alles noch um diese Ecke fuhr


Von dieser Seite aus zuerst einmal "gute Besserung" an den Fotografen Richard Wagner, der diesen Blick von der Lederstraße in die Lindachstraße festgehalten hat. Damals ging der ganze Verkehr Richtung Pfullingen und Eningen um diese Kurve. Richard Wagner besitzt übrigens einige Filmdokumente aus Alt-Reutlingen, die er dem Bildertanz zur Verfügung stellen will.
Foto: Richard Wagner

RÜCK-CLICK Weihnachten 2014

Donnerstag, 26. Februar 2009

Die Wilhelmstraße bei Nacht


Blick in die nächtliche Wilhelmstraße: Noch liegen die Straßenbahnschienen. Noch tragen die Geschäfte deutsche Namen, noch wirkt alles wie vertraut.
Foto: Richard Wagner, Eningen

Dienstag, 24. Februar 2009

Montag, 23. Februar 2009

Fasnet: Musikverein Betzingen vor 20 Jahren


Schönes Wetter hatte der Musikverein Betzingen bei seinem Fasnet-Auftritt 1989 in Eglingen.
Eigentlich gehört dieses Bild in den Blog von Werner Früh, aber der ist auch so pickepacke voll mit tollen Fotos aus Betzingen.
Foto: Erwin Digel

Sonntag, 22. Februar 2009

Lassen Sie die Straßenbahn durch Rommelsbach fahren...


Wer wieder einmal mit der Straßenbahn fahren möchte, dem bieten die Freunde aus Rommelsbach eine einzigartige Chance. Clicken Sie hier und schon rauscht die Linie 3 an Ihnen vorbei.
EIN FILM VON ANDREAS FREY
Das Foto links zeigt die Linie 3 in Oferdingen.
Foto: Eberhard Hohloch